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Heute ist Internationaler Tag der Landfrauen

Anlässlich des Internationalen Tages der Frau in ländlichen Gebieten geben der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverein und Swissaid  Bäuerinnen und Landfrauen in der Schweiz und im Tschad eine Stimme. 


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Für den Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband und Swissaid ist der heutige Tag ein Grund, sich an den Bäuerinnendialog im Rahmen des Internationalen Jahres der Familienbetriebe 2014 zu erinnern. Beim Bäuerinnendialog trafen sich Bäuerinnen aus der Schweiz mit Bäuerinnen aus Myanmar (Burma), Kolumbien, Tschad sowie Kanada. Sie begaben sich zusammen auf eine Reise durch die Schweiz: Von Genf bis nach St. Gallen besuchten sie diverse landwirtschaftliche Betriebe. Auf den Höfen wurden jeweils öffentliche Veranstaltungen zu Themen und Fragen organisiert, die für Bäuerinnen aus Nord und Süd relevant sind. 

Dorcas Ndigueroïm, Momini Serrobé, beide aus dem Tschad und Franziska Gasser-Fryand aus Lungern OW, erzählen im Interview, was sich seit ihrem Treffen im Jahr 2014 verbessert oder verschlechert hat. Und was sie für Wünsche für die Zukunft haben.

Dorcas Ndigueroïm, Tschad

Sie war besonders von der Kompostherstellung angetan und hat das auch sofort bei sich zu Hause ausprobiert. Natürlich musste sie das Verfahren den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Seit sie Kompost anwendet hat sie bei den Erdnüssen eine Ertragssteigerung von 50 Porzet erreicht. 

Das ganze Interview lesen Sie hier.

Momini Serrobé, Tschad

«Es wurde eine Schule für Bäuerinnen geschaffen, in der spezifische Fragen erörtert werden. Wichtige Fragen, die die Entwicklung der Frauen in der Landwirtschaft beeinträchtigen, sind die Finanzierung der Landwirtschaft im Allgemeinen und insbesondere den Zugang zu und die Kontrolle über das Land, den Zugang zu Krediten und Produktionsmitteln oder Ausrüstung. Was nicht so gut ist: Die Situation der Bäuerinnen ist nach wie vor kritisch, da ihr Status nicht anerkannt ist.»

Das ganze Interview lesen Sie hier.

Franziska Gasser-Fryand, Schweiz

«Bei mir persönlich hat sich vieles seit dem Uno Jahr im Jahre 2014 verändert. Irgendwie stehe ich heute an einem ganz anderen Standpunkt als dazumal. Die vielen öffentlichen Auftritte während dem Uno Jahr haben mir völlig neue Türen eröffnet, die ich mir persönlich vorher nie erträumt hätte. Die Auftritte waren für mich neu und kosteten mich dazumal sehr viel Mut und eine enorme Belastbarkeit. Ich durfte viele neue Menschen kennen lernen, mich in neue Menschensparten hineingeben und in eine neue Lebenswelt eintauchen. Ich bin sicher, dies war der Ausschlag für diverse neue Vorstandsarbeiten und die Kantonsratswahl vom vergangenen März. Meine Agenda war vor dem Uno Jahr schon nie leer, heute ist sie noch gefüllter, aber mit Sitzungen, Arbeiten und Terminen, welche mich zufrieden stellen und neue Perspektiven aufzeigen. Eine spannende Zeit ...» 

Das ganze Interview lesen Sie hier.

pd/et

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