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Heisser September: Temperatur liegt rund 1,2 Grad über der Norm

Die Temperatur im Monat September dürfte im Vergleich zur Vergleichsperiode 1981 bis 2010 um rund 1,2 Grad zu warm ausfallen. Der Monat war laut MeteoSchweiz in weiten Teilen überdurchschnittlich sonnig und trocken.


Im westlichen Mittelland fielen nur gerade ein Viertel bis zur Hälfte der normalen Septemberniederschläge. In Teilen des Wallis war es gar einer der trockensten September der letzten Jahrzehnte, wie MeteoSchweiz am Montag bilanzierte. In Sitten seien gerade mal 4,3 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen worden. Das sei der dritttiefste Wert seit Messbeginn.

Zu Beginn Temperaturen unter der Norm

Zum Monatsbeginn bis zum 10. September herrschte laut MeteoSchweiz eine kühle Phase, während der in Berglagen und Alpentälern die Temperatur stellenweise auf mehr als sechs Grad unter die Norm gedrückt wurde.

Anschliessend war das Wetter weitgehend hochdruckbestimmt und die Temperaturen holten wieder auf. An einigen hochgelegenen Messstandorten wie Pilatus, Jungfraujoch und Säntis seien Luftdruckrekorde aufgestellt worden. Die Station Säntis beispielsweise habe am 13. September mit 769,2 Hectopascal einen Höchstwert in der Messreihe seit 1882 verzeichnet.

30,2 Grad in Sitten

Ausserordentlich war auch der Hitzetag vom 16. September in Sitten mit 30,2 Grad. Hitzetage nach Monatsmitte sind laut MeteoSchwiez selten. In der Messreihe seit 1958 sei dies erst fünf Mal eingetroffen. Im Tessin sei an der Messstation Lugano am 15. September die späteste je gemessene Tropennacht verzeichnet worden.

Gemäss MeteoSchweiz beginnt langsam die Herbstverfärbung. Im phänologischen Beobachtungsnetz seien erst wenige Blattverfärbungen der Rosskastanie, der Vogelbeere und von einzelnen Buchen und Sommerlinden gemeldet worden. Das entspreche etwa dem normalen herbstlichen Ablauf, bei dem sich die ersten Bäume im September verfärbten, aber die grossflächige Blattverfärbung erst ab Oktober eintrete.

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