Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Heimatgefühle in Variationen

Das Magazin Frauenland befasst sich in der akutellen Ausgabe vom 21. Februar 2019 in sieben Beiträgen mit ganz unterschiedliche Wohn- und Lebensentwürfen.


Publiziert: 21.02.2019 / 17:55

Fast zehn Jahre lang reisten Nadja und Simon Santschi viel und zogen mehrmals im Jahr von einem Wohnort zum anderen. Damit ist Schluss: Der Landwirt und Milchtechnologe und die kaufmännische Angestellte betreiben nun das ganze Jahr über die Site Alp oberhalb von Zweisimmen.

Im Winterhalbjahr vermarkten sie dort ihre Käse-Produkte im Alp-Beizli. "Simon und ich arbeiten gut zusammen", sagt Nadja Santschi. "Wir hatten die Idee, die eigenen Alp-Produkte gleich vor Ort zu verkaufen, und jetzt dürfen wir feststellen, dass es klappt. Das macht viel Freude."

Nähe und Distanz

In der neuen Ausgabe des Magazins FrauenLand stehen in sieben Beiträgen ganz unterschiedliche Wohn- und Lebensentwürfe im Zentrum. Zum Beispiel beim Thema binationale Paare. Liebe über alle Staats-Grenzen hinweg ist in der Schweiz keine Seltenheit mehr.

Die Beziehung verlangt aber von beiden Partner eine Portion mehr Offenheit und Toleranz. Drei Paare erzählen, wie sie die Herausforderung gemeistert haben. Abgeschottet im Nordatlantik lebt Eva úr Dímun. Sie bewirtschaftet mit ihrer Familie die färöische Insel Stóra Dímun.

Ausser vier Erwachsenen und fünf Kindern lebt niemand sonst dort und die Insel ist viele Monate im Jahr nur per Helikopter erreichbar.

Ein eigener Kosmos

In einer eigenen Welt leben die 20 Benediktinerinnen des Klosters Fahr im aargauischen Würenlos. Die meisten von ihnen stammen aus Bauernfamilien. Mit Buchautorin Susann Bosshard-Kälin sprachen sie offen über die schönen und die schwierigen Seiten in ihrem Leben.

Sobald die Tage ein bisschen länger werden, beginnt die neue Gartensaison wieder. Jedes Jahr wird das Angebot an Gemüse- und Blumensaatgut grösser. Wirklich nutzen kann man es nur, wenn man Setzlinge selbst anzieht. Das ist gar nicht so schwer. Nutzpflanzenfachfrau Eveline Dudda erklärt, was es dazu braucht.

Cornelia von Däniken

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
«Wir haben eben Saft im Blut»
Christoph Möhl (36) ist Leiter Marketing bei der Mosterei Möhl in Stachen bei Arbon. Im Interview mit der BauernZeitung verrät er, an welchem Ort er Ideen für neue Produktinnovationen entwickelt und was an Weihnachten auf keinen Fall auf dem Tisch fehlen darf.
Artikel lesen
Herr Möhl, Anfang Oktober wurde das Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum MoMö eröffnet. Wie läuft es? Christoph Möhl: Vom ersten Tag an hat Mostindiens Nationalmuseum die Besucher in Scharen angezogen. Mittlerweile sind es über 7000 Besucher, die im MoMö interaktiv erleben können, wie Saft gemacht wird – und natürlich wie er schmeckt. Hier erlebt man das Safthandwerk zum Anfassen, Mitmachen ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!