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Gzpk: Netzwerkarbeit stärken

Am ersten Netzwerktreffen erarbeitete die gzpk zusammen mit verschiedenen Akteuren, wo man in Zukunft Schwerpunkte setzen will.


Das Kernthema des Netzwerktreffens der Getreidezüchtung Peter Kunz (gzpk) am 14. November 2019 war die Frage, welchen Beitrag die Biozüchtung für eine nachhaltige Landwirtschaft leisten kann, schreibt gzpk in einer Medienmitteilung. 

Bereits heute wertvoll

Die 40 Vertreter und Vertreterinnen aus der Landwirtschaft, der Pflanzenzucht, Verarbeitung, Handel, Verbände und Wissenschaft kamen zum Schluss, dass die gzpk bereits heute einen wertvollen Beitrag leiste.

Es bestehe aber weiterhin Handlungsbedarf in der Biozüchtung. Für die kommenden Jahre wolle man in folgenden Bereichen Schwerpunkte setzen:

  • Pflanzenkrankheiten
  • (neue) Schädlinge
  • Ressourceneffizienz
  • Kommunikation bis zum Konsumenten

Höhere Bedeutung der Netzwerkarbeit

In Zukunft will gzpk die Netzwerkarbeit verstärken. Man habe über eine Austauschplattform, Arbeitsgruppen und weitere Netzwerktreffen diskutiert. Martin Graf von der Stiftung GenAu Rheinau soll diesen Prozess unterstützen. 

Mitmachen und -gestalten

Wer zukünftig mitwirken möchte, könne sich bei GenAu Rheinau oder gzpk melden. 

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