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GV Swiss Tavolata: Neuausrichtung für die Zukunft

Die Buchungszahlen von Swiss Tavolata sind steigend, die Gastgeberinnen sind motiviert. Damit das trotz unausgeglichener Rechnung so bleibt, richtet sich der Verein aufs Jahr 2019 neu aus.


Publiziert: 03.05.2018 / 13:30

Am Mittwoch, 2. Mai, fand in Brugg AG die 4. Generalversammlung des Vereins Swiss Tavolata statt. Swiss Tavolata ist ein Projekt des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands und bedeutet so viel wie Essen bei Bäuerinnen und Landfrauen zu Hause. Das scheint gut anzukommen, denn die Buchungszahlen sind steigend. Auch fürs Jahr 2018 sieht es gut aus bei den Reservationen. Ebenfalls kann Swiss Tavolata auf namhafte Sponsoringbeiträge zählen. Und seit Kurzem ist das Swiss-Tavolata-Kochbuch «Zu Tisch bei den Landfrauen» im Buchhandel erhältlich.

Minus in der Vereinskasse

Trotz dieser positiven Nachrichten schloss der Verein mit einem Minus von rund 14 364 Franken ab. «Die Liquidität ist gesichert, aber für 2018 ist bescheidenes Haushalten angesagt», so Christine Bühler, Präsidentin von Swiss Tavolata. Auch auf den Betrag des Bundesamts für Landwirtschaft der letzten Jahre muss in Zukunft verzichtet werden.

Erste Kursänderungen sind bereits umgesetzt, damit die Rechnung 2018 besser abschliessen wird. Die Personalkosten der Geschäftsstelle wurden gesenkt. Ebenfalls zog diese von Winterthur ZH nach Brugg um, was die Mietauslagen senkt. Übersetzungen werden nicht mehr ausgelagert sonder intern gemacht  und die Werbemassnamen wurden im Gegensatz zum Vorjahr heruntergefahren.

Neue Ausrichtung für 2019 geplant

Zurzeit beschäftigt sich eine Arbeitgruppe damit, wie das Finanzierungsmodell der Geschäftsstelle geändert werden könnte. Nämlich weg von einem fixen Mitgliederbeitrag mit Umsatzprovision, hin zu einem degressiven Provisionsbeitrag. Für Neueinsteigerinnen fallen so vorerst keine Kosten an und gestandene Gastgeberinnen könnten durch den progressiven Ansatz zu einer Umsatzsteigerung motiviert werden.

Der neue Prozess der Finanzierung ist transparent und wird gemeinsam vom Vorstand mit einigen Mitgliedern erarbeitet. Bis Anfangs September soll das neue Konzept stehen. An einer ausserordentlichen GV am 6. September sollen die Mitglieder dann darüber abstimmen. So bleibe genügend Zeit, um den Neustart für 2019 zu organisieren.  

Zusammen mit der Neuausrichtung soll die Marke Swiss Tavolata auch mit einem Claim (Zusatz) versehen werden. Man verspricht sich, dadurch bessere Bekanntheit zu erlangen, und «dass man auf den ersten Blick sieht, für was Swiss Tavolata steht». Erste Ideen wurden vorgestellt. 

Mutationen auf der Geschäftsstelle und im Vorstand

Geschäftsführerin Brigitte Langhart und Marketingverantwortliche Barbara Eisl zogen sich per Ende 2017 respektive per Ende Februar 2018 aus der Geschäftsstelle zurück und wurden verdankt. Sie verbleiben beide als Vorstandsmitglieder im Verein. Neu wird die Geschäftsstelle von den Co-Geschäftsführerinnen Elisabeth Kurth und Yvonne Koller geführt. 

Im Vorstand traten Sandra Helfenstein und Beat Bieler zurück. Sie sollen auf die ausserordentliche GV vom 6. September durch zwei Gastgeberinnen ersetzt werden. 

Im Vorstand bestätigt wurden Brigit Langhart, Barbara Eisl und Rahel Brütsch. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde die Präsidentin Christine Bühler.

Esther Thalmann

Einen ausführlichen Bericht erhalten sie in der Printausgabe der BauernZeitung vom 27. April 2018. Lernen Sie die BauernZeitung jetzt 4 Wochen kostenlos kennen und gewinnen Sie einen Reisegutschein im Wert von 3000 Franken

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