Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Grüne Greta Gysin fordert Verteuerung von klimaschädigenden Investitionen

Die Grünenpolitikerin Greta Gysin (TI) hat einen Vorschlag zur Berücksichtigung von ökologischen Aspekten bei Investitionen unterbreitet. "Wir müssen die Kosten solcher Investments internalisieren", sagte sie dem "Tages-Anzeiger" vom Samstag.


"Es ist heute viel zu günstig, in dreckige Geschäfte zu investieren, weil die Allgemeinheit die Kosten trägt", erklärte Gysin. Eine solche Vorgehensweise bei klimaschädigenden Investitionen hätte echte Konsequenzen, betonte sie.

Auch gewisse Kapitalanlagen der Schweizerischen Nationalbank will sie bei ihrem Vorschlag mit einbezogen wissen. "Die Nationalbank verdoppelt mit ihren Investments den gesamten CO2-Ausstoss der Schweiz". Da müsse der Staat neue Vorschriften zur Geldanlage bei Aktivitäten etwa in der Erdölbranche oder bei Kohlekraft erlassen, führte sie weiter aus.

Verzicht auf das Flugzeug

Klimapolitik müsse für Gysin zudem auch Sozialpolitik sein. "Das ist nicht schwierig: Zum Beispiel könnte man die Einnahmen aus der Benzinsteuer mit einem sozialen Schlüssel rückvergüten", sagte sie. Wer weniger verdiene, solle einfach mehr zurückerhalten.

Generell sei es keine grosse Sache gemäss der eigenen Ideologie zu leben, so Gysin gegenüber dem "Tages-Anzeiger". Man müsse seinen Lebensstil einfach schrittweise umweltverträglicher gestalten. Für die Politikerin gehört neben möglichst wenig Abfall produzieren und bewusst zu essen auch dazu, dass sie nicht mit dem Flugzeug fliegt und kein Auto fährt.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Gletscher-Initiative ist zustande gekommen
19.12.2019
Das Volk wird darüber befinden, ob der Klimaschutz und damit die Zielsetzungen des Pariser Übereinkommens von 2015 in der Verfassung verankert werden sollen. Die Gletscher-Initiative, die das fordert, ist formell zustande gekommen.
Artikel lesen
Wie die Bundeskanzlei am Donnerstag mitteilte, sind von den 113'824 eingereichten Unterschriften 113'125 gültig. Damit ist die Volksinitiative mit dem Titel "Für ein gesundes Klima" formell zustande gekommen. Fairen Beitrag leisten Der Verein Klimaschutz Schweiz hatte die Unterschriften am 27. November mit hundert Solarlampen, sogenannten "Gletscher-Liechtli", übergeben. Die Initiative sei ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns