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Grossviehschau Nidwalden: Zucht auf gesunden Beinen

631 Tiere wurden aufgeführt. Nach sieben Jahren gab es einen neuen Mister.


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Die Runden im Schauring nahm er mit der Gelassenheit eines Altmeisters: Marc, der neunjährige Stier von Josef Kiser aus Ennetmoos. Er ist immer noch eine mächtige Erscheinung, doch dieses Jahr musste sich der Mister der Vorjahre geschlagen geben. Der neue Mister Nidwalden heisst Felix und gehört Patrick Risi aus Buochs. Das feinere Bein und der gute Rahmen verhalfen dem vierjährigen Alino-Sohn zum Titel.

Jolanda bestätigt

Das Rennen im Rinderchampionat OB machte die letztjährige Champion, Jan Jolanda von Roman Odermatt, Dallenwil. Mit ihrem feinen Bein und einem ideal gewinkelten, trockenen Sprunggelenk überzeugte sie auch in diesem Jahr. Norbert von Rickenbach entschied sich bei den Brown-Swiss-Rindern für Phil Perla von Noldi Niederberger aus Buochs. «Ein sehr harmonisches Tier, sie ist heute die Kompletteste und Ausgeglichenste», begründete er.

Eine Augenweide

Die Originalbraune Rino Roxana von Andreas Käslin, Ennetmoos, verdiente sich den Genetikpreis mit einem Bronzeplatz und dem Gesamtzuchtwert von 1282. Ebenfalls ein dritter Platz und 1333 Punkte brachten Belinda (Blooming) von Noldi Amstutz, Wiesenberg, diese Auszeichnung ein. Dessen Blooming-Tochter Birke entschied im späteren Verlauf auch noch die Schöneuterkonkurrenz der zweitlaktierenden Kühe für sich. Bei den Erstmelken ging dieser Sieg an Norius Nora von André Arnold, Ennetmoos. Ein richtiges Novum zeigte sich beim Schöneuterpreis ab dritter Laktation. «Das ist mir in meinem Leben noch nie passiert, dass ich eine OB-Kuh in den Brown Swiss so weit nach vorne gestellt habe», meinte der Richter Josef Schönbächler und kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: «Eine Augenweide.» Weil keine separaten Schöneuterpreise für beide Rassen vergeben wurden, hatten die Originalen einen etwas schwereren Stand. Doch Kamilo Carina von Fredy Frank, Ennetbürgen, schaffte das Kunststück, sich als Zweite zu platzieren. Geschlagen wurde sie nur durch Meli (Alasko) von Marco Gabriel, Ennetbürgen.

Die dritte Miss

Den Zweinutzungstyp Milch und Fleisch mit einer schönen Bemuskelung, wie es sich für OB-Kühe gehört, fand Bruno Betschart bei Rino Rivella von Andreas Käslin, Ennetmoos. Die Zweitlaktierende gefiel zudem punkto oberer Linie, Becken, Fundament und Euter. Swetlana (Sesam), die in der Schöneuterklasse der Zweitmelken noch mit dem dritten Platz hatte vorliebnehmen müssen, wurde von Robi Gisler zur Tagessiegerin Brown Swiss ernannt.

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