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Graubünden: Auf der Alp fehlt es an Fachkräften

Der Fachkräftemangel auf den Alpen ist auch auf der Alp Rona in Graubünden zu spüren. Ein Senn hat zwei Älplerinnen verlassen. Nun arbeiten sie zu zweit für drei Personen.


Publiziert: 17.07.2019 / 08:17

Einen Ersatz für den Senn zu finden sei nicht so leicht, wie SRF News berichtet. Dies bestätigt auch Alpmeister Lieni Bärtsch. Er habe bei verschiedenen Organisationen nachgefragt etwa bei Alpofon oder zalp.ch, aber es gebe nur wenige Fachkräfte die eine Stelle suchten. 

Das Interesse bei den jungen Leuten, auf der Alp zu arbeiten sei zwar gestiegen, es halte aber oft nicht lange an. Dann nämlich, wenn sich privat, beruflich oder finanziell etwas ändere. 

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Kommentare (1)
Peter am 18.07 2019 um 21:09
Die Wurzeln hat nicht jeder, seine Kräfte aus der kargen Natur zu stärken. Erst nach Erfolgen wird dann auch die Umgebung freundlich und schön.
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