Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Grasland Schweiz ist Vorbild

Die Schweiz als Grasland steht vor neuen Herausforderungen. Lösungsansätze wurden letzte Woche am Symposium an der ETH in Zürich präsentiert.


von lid
Publiziert: 02.07.2019 / 09:15

In der Schweiz herrschen optimale Bedingungen für die Graslandproduktion. Milch und Fleisch können nachhaltig produziert werden, denn oft sind die Bedingungen für den Ackerbau ungünstig. Doch auch die Grasproduktion steht vor neuen Herausforderungen. Trotz Wetterextremen wie Trockenheit soll qualitativ bestes Futter produziert werden, um den Einsatz von Kraftfutter möglichst zu reduzieren.

Am ersten Symposium für Futterbau und Futterpflanzenzüchtung EGF-EUCARPIA 2019 präsentierten 270 Forschende aus 33 Ländern und 4 Kontinenten ihre Lösungsansätze zum Thema. Das von Agroscope organisierte Symposium bestätigte die Vorreiterrolle der Schweiz in diesem Forschungsgebiet.

Gebündelte Ressourcen

Es war das erste Treffen, das von der European Grassland Federation EGF und der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung EUCARPIA gemeinsam durchgeführt wurde, wie Andreas Lüscher, Agroscope-Forscher und Organisator, betont. "Wir ziehen ein sehr positives Fazit und werden trotz organisatorischem Mehraufwand auch in Zukunft wieder gemeinsame Treffen organisieren."

Im Zentrum standen Gras-Klee Mischungen, die aus züchterischer und futterbaulicher Sicht betrachtet wurden. "Diese Mischungen nutzen die Ressourcen viel besser, das Thema ist hochaktuell. Gleichzeitig haben wir viel Erfahrung in dem Bereich. Momentan forscht das Agroscope zu diesem Thema an über 30 Standorten in ganz Europa verteilt.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!