Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Glyphosat-Einigung verzögert sich für Bayer

Im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat muss der Bayer-Konzern möglicherweise länger auf eine aussergerichtliche Einigung warten.


Die Gespräche dürften sich verzögern, zitierte die «WirtschaftsWoche» am Freitag Schlichter Ken Feinberg.Verhandlungen und die mögliche Finalisierung einer Übereinkunft seien durch den Ausbruch des Corona-Virus beeinträchtigt, erklärte Feinberg gegenüber Reuters. Er bleibe vorsichtig optimistisch, dass eine Einigung gelingen könne. Dies werde aber nicht mehr im März der Fall sein.

Die Gespräche dauerten an, Bayer beteilige sich nicht an Spekulationen über Fahrpläne oder Ergebnisse, erklärte ein Konzern-Sprecher.

Glyphosat soll auf dem Markt bleiben

Seit Monaten versucht US-Staranwalt Feinberg, eine aussergerichtliche Einigung zwischen Bayer und den US-Klägern zu erreichen. Nachdem zuletzt mehrere geplante Gerichtsverfahren verschoben worden waren, hatten bereits Spekulationen zugenommen, dass es nicht mehr lange bis zu einem Vergleich dauern könnte. Die Verhandlungen sind aber schwierig, weil Bayer Glyphosat auf dem Markt behalten, gleichzeitig aber weitere Klagen in der Zukunft vermeiden will. Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bodenschonend nur mit Glyphosat
05.04.2019
Die Stimmen werden lauter um den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat. Bis anhin wird er im konventionellen Maisanbau eingesetzt, um die Vorkultur auch ohne Pflug abzutöten. Wird ein Verbot ausgerufen, könnte es den Einsatz von Pflug wieder vermehren. Denn ein gleichwertiger Ersatz fehlt bisher.
Artikel lesen
Bald beginnt die Aussaat von Körner- und Silomais. Landwirte, die Mais bodenschonend anbauen (Direktsaat, Mulchsaat, Streifenfrässaat) dürfen sich auch dieses Jahr wieder auf Direktzahlungsbeiträge freuen (s. Kasten). Doch nicht mehr lange. In der heutigen Form werden diese Anbaumethoden nur noch bis 2021 unterstützt. Danach ist offen, wie sie in der AP 22+ weiterhin gefördert werden. Über die ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!