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Getreide: Neue Lösung für Exportunterstützung greift

Seit Ende 2018 unterstützt der Bund den Export der Getreidebranche nicht mehr. Die privatrechtliche Alternativlösung scheint zu funktionieren.


von asa/pd
Publiziert: 05.11.2019 / 14:07

Fast 50'000 Tonnen Getreide werden jährlich exportiert. Etwa in Form von Biskuits. Die Produzenten erhielten vom Bund seit Ende 2018 keine Export-Unterstützungen mehr. Darauf fand die Branche eine privatrechtliche Nachfolgelösung. Diese scheint zu funktionieren. So zieht der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) eine positive Bilanz nach sechs Monaten, wie dieser in einer Mitteilung schreibt.

Das neue System wird durch Beiträge der Getreideproduzenten sowie den Müllern und Exporteuren finanziert.

Neue Unterstützung vom Bund

Die Produzentenbeiträge werden teilweise durch eine neue Direktzahlung des Bundes kompensiert: der Getreidezulage. Diese Zulage, welche in diesem Jahr erstmals ausgezahlt wird, beträgt für 2019 Fr. 128.-/ha Brot- und Futtergetreide. Dieser Betrag liegt etwas über den Schätzungen des SGPV, was für die Produzenten positiv ist. Die Getreidezulagen werden den Produzenten in den kommenden Wochen zusammen mit den anderen Direktzahlungen ausbezahlt.

 

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