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Gehölzpflegearbeiten am Aareufer nötig

Es besteht die Gefahr, dass Bäume kippen und entwurzelt werden, wodurch das Ufer destabilisiert werden könnte. 


Ab Mitte Januar bis zirka Ende Februar führt das kantonale Tiefbauamt entlang des Aareufers in mehreren Gemeinden zwischen Thun und Bern Gehölzpflegearbeiten durch. Dies schreibt die bernische Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion in einer Mitteilung. Es werden Bäume und Sträucher gefällt oder zurückgeschnitten, welche ins Wasser ragen, vom Wasser unterspült oder krank sind. Es bestehe ein Risiko, dass sie kippen und entwurzelt werden, wodurch das Ufer destabilisiert werden könnte. «Mit der Gehölzpflege wird dieses Risiko reduziert und der Schutz vor Hochwasser gewährleistet», heisst es weiter. Zudem wird dafür gesorgt, dass Kriterien der Ökologie und des Landschaftsbildes erfüllt sind. In folgenden Gemeinden sind Pflegearbeiten vorgesehen: Bern, Belp, Kiesen und Wichtrach. Über die Dauer und den Umfang der einzelnen Arbeiten wird bei grösseren Eingriffen mittels Plakaten vor Ort informiert.

aw

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