Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Gefährlichen Käfer erfolgreich bekämpft

Der Asiatische Laubholzbockkäfer ist für Sträucher und Bäume äusserst gefährlich. Dem Kanton Aargau ist es gelungen, die weitere Ansiedlung zu verhindern.


von lid
Publiziert: 06.11.2019 / 15:53

Der Käfer befällt Laubbäume und kann auf Obstkulturen übergreifen. Die befallenen Pflanzen sterben teilweise ab. Deshalb muss der Schädling gemäss Pflanzenschutzverordnung bekämpft werden.

Hauptwirtpflanzen kontrolliert und kartiert

Der Kanton Aargau und die Gemeinde Berikon - wo der Käfer 2015 entdeckt worden war - haben deshalb zahlreiche Massnahmen getroffen, wie es in einer Medienmitteilung des Kantons heisst

Unter anderem wurden alle Hauptwirtpflanzen kontrolliert und kartiert. Auch Spürhunde suchten das Gebiet ab. Dabei konnte ein befallener Baum eruiert und vernichtet werden. Zudem setzten die Behörden auf verschiedene Präventionsmassnahmen, um ein Verschleppen des Asiatischen Laubholzbockkäfers zu verhindern.

Befallsfreiheit von 4 Jahren erreicht

Von September 2015 bis Oktober 2019 wurden periodische Kontrollen durchgeführt. Nun ist die geforderte Befallsfreiheit von 4 Jahren erreicht und die Behörden schliessen das Projekt erfolgreich ab.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Schweizer Obstverband: Die marmorierte Bauwanze wird zum nationalen Problem
25.09.2019
Die marmorierte Baumwanze wird zu einem nationalen Problem. Die Schäden gegenüber dem Vorjahr haben sich verdoppelt, so der Schweizer Obstverband.
Artikel lesen
2018 waren es noch 10 Prozent der Obstkulturen die von den fiesen Schädlingen heimgesucht wurden, nun seien es bereits 20 Prozent, so der Schweizer Obstverband in einer Mitteilung. Besonders betroffen seien die Birnenkulturen angrenzend zu Häusern, Scheunen oder zu Siedlungsgebieten. Der Verband sucht nun zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Zentralschweizer Obstproduzenten, dem Bundesamt für ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!