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Gallo Suisse: Kein Kükentöten mehr für Schweizer Eier

Die Vereinigung der Schweizer Eierproduzenten Gallo Suisse will Alternativen für das Kükentöten. Voraussetzung sei eine ethisch vertretbare und nachhaltige Lösung, sowie die Bereitschaft von Handel und Konsum, die Kosten zu tragen.


Der Schwerpunkt liege bei der Geschlechtsbestimmung im Ei, schreibt die GalloSuisse in einer Mitteilung. Diese sei ethisch vertretbar und so nachhaltig wie die Praxis momentan. Alternativen wie die Bruderhahn-Mast und das Zweinutzungshuhn seien ökologisch nachteilig, meint GalloSuisse-Präsident Daniel Würgler.

Für die Sicherstellung des Tierwohls und der hohen Produktsicherheit sollten Bruteier weiterhin von Schweizer Elterntieren stammen und die Küken müssen in der Schweiz schlüpfen, sagt Würgler. Ab diesem Herbst würden bei einem Detailhändler Eier zum Verkauf stehen, die von Legehennen stammen, welche nach dem Geschlecht aussortiert worden sind.  

Eine Technik für die Anwendung der Geschlechtsbestimmung in grösserem Ausmass sei aber noch nicht vorhanden. Deshalb könne noch kein Zeitplan für den Ausstieg aus dem Kükentöten gegeben werden, heisst es weiter. 

Gallo Circle

Bei der Genossenschaft Gallo Circle, die sich für die Verwertung von ausgedienten Legehennen als Suppenhühner einsetzt, gab es einen Führungswechsel. Seit der Gründung des Gallo Circle (2009) setzte sich bislang Willi Neuhauser als Genossenschafts-Präsident für die Verwertung der Legehennen ein. Ab jetzt übernimmt André Hodel das Amt des Präsidenten. 

Ein weiteres Projekt welches Gallo Circle unterstützt, ist die Planung und der Bau eines Geflügel-Schlachthofes in Avanches. Aktuell wird daran gearbeitet eine Baubewilligung zu erhalten. 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie bei «die grüne» in diesem Artikel.
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