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Für Alplämmer hat es noch Luft

Beim Programm "Zentralschweizer Lamm" sind die Kapazitätsgrenzen derzeit erreicht. Neue Produzenten kommen auf eine Warteliste.


Publiziert: 30.04.2019 / 11:24

Die Osterlämmer sind verspiesen, meist waren es importierte. Nun steht die Grillsaison bevor, ein Lamm-Rack ist beliebt, nur stammt auch dieses meist aus Neuseeland. Wieso werden nicht mehr einheimische Lämmer angeboten? Werner Wicki, Geschäftsführer «Zentralschweizer Lamm» wirbt derzeit dafür am Stand der Luga in Luzern, noch bis Sonntag. 

Meist entscheidet der Preis

Importfleisch sei eben viel zu billig. Wenn Kunden vor dem Regal stünden, würden sich diese meist für das Importstück entschieden, obwohl sie bei Umfragen anderes angeben. Zudem verlange der Schweizer Markt fast nur Edelstücke, diese Mengen könnten hier gar nicht produziert werden. Gleichwohl ist Wicki zufrieden mit dem Erfolg des Programms "Zentralschweizer Lamm".

Vorderhand kein Platz für mehr Lämmer

Letztes Jahr wurden fast 4000 Lämmer unter diesem Label vermarktet. Eine grössere Mengenausdehnung sei in nächster Zeit nicht vorgesehen. Aktuell gebe es eine Warteliste für neue Produzenten, gesucht seien aber vor allem noch Alplämmer.

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Den ganzen Artikel finden Sie in unserer Printausgabe vom 3. Mai 2019.

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