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Fünf Dinge die man über Schweizer Eier wissen sollte

Dem Schweizer Eiermarkt geht es so gut wie seit 2002 nicht mehr, wie der Marktbericht des BLW zeigt. Hier sind 5 Fakten zum Eiermarkt.


von lid
Publiziert: 13.04.2019 / 16:07

1. Kurzes Leben

Eine Legehenne wird etwa 560 Tage alt. Ab ihrem 140. Tag legt sie bis zu ihrem Tod rund 320 Eier.

2. Deutsche und Österreicher konsumieren ein Drittel mehr Eier

Schweizer konsumieren im Durchschnitt jährlich 179 Eier pro Jahr. Die Deutschen und Österreicher essen rund 60 Eier mehr. Gemäss Experten ist das unterschiedliche Konsumverhalten (insbesondere Frühstücks- und Backkultur) für die deutliche Differenz verantwortlich.

3. Deklassierung

Weniger als 20 Prozent Eier aus Bodenhaltung werden in der Schweiz produziert. Im Detailhandel hingegen werden fast 50 Prozent aller Schweizer Eier als Bodenhaltungseier abgesetzt. Dies liegt daran, dass ein Teil der produzierten Freilandeier zu Bodenhaltungseiern deklassiert werden. Diese Deklassierung erfolgt in erster Linie zur Markstabilisierung und dient der Anpassung des Angebots an die Nachfrage (z.B. um das Überangebot von Freilandeiern, etwa nach Ostern, abzufedern).

4. Landwirt erhält nicht mehr für Freilandei

Freilandeier kosten zwar für den Konsumenten rund 18 Rappen mehr, der Produzent erhält zwar für ein Freilandei gleichviel wie für ein Ei aus Bodenhaltung. Die für den Landwirten entstehenden Mehrkosten werden nur teilweise über die Teilnahme am staatlichen Tierwohlprogramm RAUS (regelmässiger Auslauf ins Freie; zwingend für Produzenten von Freilandeiern) abgegolten.

5. Grosse Eier gefragt in Gastronomie

In der Gastronomie werden tendenziell grössere Eier mit Stückgewichten von 60g + verwendet. Diese Eier sind gerade in der Frühstücksgastronomie besser geeignet als kleine.

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