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Freihandelsabkommen: Positive Signale aus den USA

Im ersten Treffen eines Schweizer Bundespräsidenten mit dem US-Präsidenten im Weissen Haus ist das Schutzmachtmandat im Iran und ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Ländern angesprochen worden.


von sda/asa
Publiziert: 17.05.2019 / 08:29

Bundespräsident Ueli Maurer wurde am Donnerstag von US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus in Washington empfangen. In einem rund 40 Minuten dauernden Gespräch haben die beiden Präsidenten unter anderem die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern erörtert.

Positive Zeichen für Freihandelsabkommen

Sehr positive Signale von Trump habe er zur Aushandlung eines Freihandelsabkommens zwischen den beiden Nationen erhalten, sagte Maurer. Dass ein Freihandelsabkommen auch eine Chance für die Schweiz sei, hätten unterdessen sogar die Schweizer Bauern erkannt. Der amerikanische Markt sei gross und biete viele Chancen.

Der erste Versuch eines Freihandelsabkommens zwischen den USA und der Schweiz scheiterte 2006 am Widerstand der Bauern. Nun bestehe aber beiderseits der Wille, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu vertiefen.

"Er hat ein gutes Bild der Schweiz"

Einen positiven Eindruck nahm Maurer auch von Trump persönlich mit. Der US-Präsident sei eine sehr offene, kommunikative Persönlichkeit, direkt und unkompliziert. "Wir hatten ein sehr angenehmes Gespräch und ich denke, mit ihm könnte man sich gut arrangieren", sagte der Bundespräsident. "Er hat mich gefragt, warum die Schweiz überall so beliebt sei", sagte Maurer. "Er hat offenbar ein sehr gutes Bild der Schweiz."

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