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Frankreich: Gendarmerie gegen die Schweinepest

Im Kampf gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wird in Frankreich jetzt auch die Gendarmerie mit Hubschraubern zum Einsatz kommen.


Wie das Nationale Büro für Jagd und Wildtiere (ONCFS) berichtete, sollen mit Wärmebildkameras ausgerüstete Hubschrauber der Polizeibehörde die Suche nach Wildschweinen in den sogenannten „weißen Zonen“ an der belgischen Grenze unterstützen. Dort sind derzeit sämtliche Forst- und Freizeitaktivitäten untersagt. Alle Wildschweine sollen getötet werden, und es wird ein Schutzzaun gegen die Einwanderung weiterer Wildschweine errichtet.

Wildschweine aufspüren

Laut ONCFS wurden - ausgehend von der Gendarmeriebasis in Metz - in der vergangenen Woche mehrere Testflüge unternommen. Die Hubschrauber hätten dabei in einer Höhe von etwa 150 m operiert, um die Tiere nicht durch den Fluglärm aufzuschrecken. Mit der Wärmebildtechnik seien Tiere auf dem Boden auch durch die Vegetation klar zu erkennen, und es könne davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Wildschweine auf diese Weise aufgespürt werden könne.

Mit aller Kraft gegen ASP

Die weißen Zonen umfassen den Angaben der Jagdbehörde zufolge etwa 16 000 Hektaren in vierzehn Gemeinden des Departement Maas und zehn Gemeinden im Departement Ardennen. Seit Oktober vergangenen Jahres sind dort 582 Wildschweine erlegt worden. Zur Verhinderung der Einschleppung der ASP mobilisiert der französische Staat sämtliche Kräfte. Neben dem ONCFS, der Gendarmerie, dem Jagdverband (FNC) und Nationalem Forstwirtschaftsamt (ONF) wurde auch die Armee für logistische Unterstützung eingesetzt.

AgE

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Neue Schweinepest-Fälle bei polnischen Wildschweinen
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