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Förderverein JätRobi setzt sich für Unkrautregulierung ohne Herbizide ein

Der Verein aus Schönbühl-Urtenen (Bern) setzt sich für Unkrautregulierung ohne Herbizide ein. Dies solle ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen bringen.


Der Förderverein JätRobi will die herbizidfreie, automatisierte Unkrautregulierung bei direkt gesäten Gemüsekulturen unterstützen. Die Gemüseproduzenten sollen dabei in das Projekt eingebunden werden und sich vernetzten. Der Verein will eine Plattform für Interessierte und Förderer, von ökologischer, herbizidfreier Unkrautregulierung werden. Zudem könnten sich Interessierte über geringere Umweltbelastung sowie sauberes Trinkwasser in der Landwirtschaft und für eine gesunde Ernährung austauschen, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt.

Markus Bucher, Präsident, Fritz Burkhalter, Vorstand, Christoph Brönimann, Geschäftsführer, Martin Lichtenhahn, Vizepräsident (Bild zVg)

Hauptziele des Projektes JätRobi 

  1. die Unkrauterkennung universeller und breiter einsetzbar zu machen durch Anwendung neuer Transferlernsysteme und den Aufbau einer Open-Source-Bilddatenbank zum Antrainieren neuer Szenarien sowie
  2. die Standfestigkeit und Flächenleistung der Werkzeuge zur Unkrautbeseitigung zu verbessern durch Optimierung von Konstruktion und Steuerung
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Elektrische Unkrautbekämpfung: Feld unter Strom
25.09.2019
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