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Fleischrinder sind viel teurer als Milchkühe

An der Fleischrinder-Auktion der Rassenclubs von letztem Freitag in Brunegg AG wurden bis auf zwei Limousin alle Kühe mit Kalb und trächtigen Rinder verkauft.


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An der Fleischrinder-Auktion vom Freitag letzter Woche für Kühe, trächtige Rinder und Absetzer wurden 95 Prozent der aufgeführten Tiere verkauft zu 4749 Franken im Schnitt, das sind 264 Franken mehr als vor einem Jahr. Die gute Nachfrage war deutlich zu sehen, die Käufer überboten einander rasch.

Die fünfjährige, trächtige Limousin-Kuh Burri’s Ortensia galt zusammen mit dem 8-Monatigen Rind Tanja galt 7300 Franken und war das teuerste Tier der Auktion. Der Auktionator verkaufte gleich das erste aufgeführte trächtige Limousin-Rind, Plantahof’s Evita, für 5300 Franken.

Das nächste Rind, das vier Monate trächtige Rind Plantahof’s Valpuna galt 5100 Franken. Von den 19 angebotenen Limousin-Kühen und Rindern wurden 17 verkauft zu einem Durchschnittspreis von 4788 Franken. Am teuersten waren jedoch die 7 Aubrac-Kühe und –Rinder, sie galten 5186 Franken im Schnitt.

Die fünf angebotenen Angus galten 4640 Franken im Durchschnitt und die 12 Simmental 4483 Franken im Schnitt. Fleischrassentiere sind gesucht wie auch das Milchvieh. Der Unterschied ist, dass bei den Milchkühen das Bieten ab 3200 Franken aufhört, während die Gebote für Mutterkühe fast keine Grenze nach oben kennen.

Hans Rüssli

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