Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Fleisch wird knapp in den USA

Weil verschiedene US-Fleischverarbeiter aufgrund der Corona-Krise ihre Produktion einstellen mussten, droht eine Fleischknappheit.


Wie agrarheute.com berichtet, musste der weltgrösste Schweinefleischproduzent Smithfields sein Werk in Sioux Falls schliessen, nachdem 238 von 3'700 Mitarbeitenden an Corona erkrankt waren. Auch andere Unternehmen haben ihre Verarbeitungsbetriebe geschlossen.

Smithfields-Chef Ken Sullivan warten vor einer Fleischknappheit in den USA. Das Werk in Sioux Falls verarbeitet zwischen 4 und 5 Prozent des US-Schweinefleischs.

Gemäss dem National Pork Producers Council erwägen Schweineproduzenten, Ferkel zu töten, um die Verluste zu verringern. Die Schweinepreise sind massiv eingebrochen.

Mit einem milliardenschweren Aktionsplan will die US-Regierung nun Schweine- und Rindfleisch sowie Milch kaufen, um die Versorgung sicherzustellen und die Farmer zu unterstützen.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Marktkommentar: Kälber landen nach der Schlachtung im Tiefkühler
17.04.2020
Details zu den aktuellen Entwicklungen im Fleischmarkt lesen Sie im neuen Marktkommentar von Redaktor Hans Rüssli.
Artikel lesen
Bankkälber:  Als Folge der Corona-Krise ist der Preis für die Bankkälber auf 12 Franken pro Kilo Schlachtgewicht (SG) hinunter gerasselt. Das ist ein Franken und 20 Rappen weniger als vor einem Jahr. Die Osterzeit, in der gewöhnlich das Kalbfleisch gefragt ist, war ein einziger Schock für die Kälbermäster. Woche für Woche wurden 1000 Kälber weniger geschlachtet als in den Vergleichswochen der ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns