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FiBL-Merkblatt: Hof- und Weidetötung zur Fleischgewinnung

Seit Mai ist die Hof-und Weidetötung in der Schweiz offiziell erlaubt. Das FiBL hat nun ein Merkblatt veröffentlicht, indem die wichtigsten Informationen zum Thema zusammenfasst sind.


Der Lebendtransport zum Schlachthof bedeutet für die Rinder häufig grossen Stress. Durch die Hof- und Weidetötung soll die Tötung der Tiere möglichst stressfrei ablaufen. Alle Verfahren erfordern laut FiBL die  Zusammenarbeit mit einem zugelassenen Schlachtbetrieb. 

Der Bundesrat hat im Mai 2020 das Lebensmittelrecht angepasst und die Tötung von Tieren auf dem Herkunftsbetrieb ermöglicht (wir berichteten). In einem Merkblatt hat nun die FiBL die wichtigsten Informationen zur Hof- und Weidetötung zusammengefasst und veröffentlicht.

Diese Punkte werden im Merkblatt besprochen:

  • Gründe für die Hof- und Weidetötung
  • Geschichte der Schlachtung
  • Methoden der Hof- und Weidetötung
  • Gesetzeslage
  • Fachgerechtes Betäuben des Rindes
  • Entbluten und Töten des Schlachttieres
  • Transport des Schlachtkörpers
  • Praxisbeispiele
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Bundesrat: Hof- und Weidetötung zur Fleischgewinnung möglich
27.05.2020
Der Bundesrat passt das Lebensmittelrecht an und ermöglicht die Tötung von Tieren auf dem Herkunftsbetrieb. Ausserdem gibt es neu die Kennzeichnung «GVO-frei» für tierische Lebensmittel.
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Ziel der Revision des Lebensmittelrechts sei es einerseits, den Gesundheitsschutz der Konsumentinnen und Konsumenten zu gewährleisten und andererseits das Schweizer Gesetz an jenes der EU anzugleichen. So würden Handelshemmnisse abgebaut, schreibt der Bundesrat in einer Medienmitteilung.  Hof- und Weidetötung in Zukunft möglich Im Zuge dieser Revision wird auch die Tötung, das heisst das ...
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