Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

FAO: Neue Wege gegen den Hunger finden

Nach Einschätzung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) muss die internationale Gemeinschaft neue innovative Wege der Zusammenarbeit finden, um den Hunger und die Armut in der Welt bis 2030 tatsächlich auszumerzen.


Publiziert: 23.03.2016 / 07:28

„Wir müssen auf eine möglichst große Bandbreite von Instrumenten und Ansätzen zurückgreifen, um den Hunger zu beenden, jede Form von Fehlernährung zu bekämpfen und eine nachhaltige Landwirtschaft zu erreichen“, sagte FAO-GeneraldirektorJosé Graziano da Silva heute auf dem „Forum for the Future of Agriculture“ (FFA) des Pflanzenschutzmittel- und Saatgutkonzerns Syngenta und der Organisation Europäischer Landbesitzer (ELO) in Brüssel.

Biologische Landwirtschaft und Biotechnologie

Der Brasilianer appellierte an Regierungen und internationale Einrichtungen, ausgetretene Pfade zu verlassen und sich den aktuellen Entwicklungsherausforderungen mit Kreativität zu stellen. Staaten dürften ihr Handeln nicht nur an einzelnen Politikbereichen wie Landwirtschaft, Gesundheit und Bildung ausrichten, sondern müssten komplexe Entwicklungsprobleme mit innovativen Lösungen angehen.

Darin schließt Graziano da Silva sowohl den Ökolandbau als auch die Biotechnologie ein. Im Zentrum der Anstrengungen sollten die Bedürfnisse und die Stärkung von bäuerlichen Familienbetrieben stehen. Vier Fünftel der Ärmsten und der unterernährten Bevölkerung lebe in ländlichen Gebieten, betonte der FAO-Generaldirektor. Die meisten davon seien Bauern, die zwar Nahrungsmittel erzeugten, aber nicht genug, um Hunger oder extremer Armut zu entkommen. AgE

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Umfrage
18.10.2019 - 24.10.2019

Die Bart-Frage

Wie ist der Bart am Schönsten?

Weitere Umfragen
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!