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Fallstricke einer Überregulierung vermeiden

40 Vertreter der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft trafen sich am letzten Freitag zum Austausch im bernischen Gerzensee. Diskutiert wurden aktuelle Erwartungen der Gesellschaft und die zukünftigen Rahmenbedingungen.


Vielfältige und teilweise widersprüchliche Erwartungen der Gesellschaft benötigen kohärente Antworten der Land- und Ernährungswirtschaft, schreibt die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (SALS-Schweiz). In Zusammenhang mit der Debatte über Pflanzenschutz und Tierhaltung sei es wichtig, dass die künftigen Rahmenbedingungen eine angemessene Positionierung der Produkte auf dem Markt ermöglichen. «Die Fallstricke einer Überregulierung müssen vermieden werden», schreibt SALS-Schweiz weiter.

Zusätzliche Anstrengungen der anwesenden Akteure (von Produktion bis zum Detailhandel) im Bereich der Kommunikation, Koordination und Förderung der Mehrwerte sollen zum Ziel führen.

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