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EU-Einfuhrverbot von Chlorhühnern und Hormonfleisch ist Amerikanern ein Dorn im Auge

Die US-Regierung kritisiert die Einfuhrverbote der EU für Chlorhühner und Hormonfleisch. Landwirtschaftsminister Sonny Perdue sagte, dass die Vorbehalte der Europäer keine wissenschaftliche Grundlage hätten.


In den USA wird Geflügel häufig mit Chlor behandelt, um krank machende Keime abzutöten. Besonders in der Rinderzucht kommen wachstumsfördernde Hormone zum Einsatz. Beide Methoden sowie die Einfuhr derartiger Produkte sind in der EU verboten, schreibt der Nachrichtendienst aiz.info. Befürchtungen, dass dies mit dem transatlantischen Handelsabkommen TTIP aufgeweicht werden könnte, hatten noch 2015 zu Massenprotesten geführt.

Mit Blick auf ein mögliches Handelsabkommen beklagte Perdue die strengen Einfuhrbestimmungen als "Verunglimpfung" der US-Geflügelproduktion, so aiz.info. Tatsächlich werde das Fleisch in Wirklichkeit gar nicht mit Chlor gereinigt: "Im Wesentlichen ist es Essig" und keinesfalls unsicher, sagte der US-Minister. Auch bei der Hormonbehandlung von Rindern sei wissenschaftlich keine Beeinträchtigung der Lebensmittelsicherheit nachgewiesen. Allerdings würden die Einfuhrbeschränkungen die Handelsbilanz seines Landes mit der EU verschlechtern, sagte Perdue weiter.

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