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ETH Zürich: Forscher tüfteln an resistenten Bohnen

Forscher der ETH Zürich sind an einer Methode beteiligt, mit der rasch und gezielt krankheitsresistente Bohnen gezüchtet werden können.


In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentrum für tropische Landwirtschaft (CIAT) haben ETH-Forschende die genetische Resistenz von Bohnen gegen die Angular-Leaf-Spot-Krankheit untersucht, wie die ETHZ in einer Mitteilung schreibt.

316 Bohnensorten analysiert

Dafür haben die Forscher ein genetisches Profil von über 316 Bohnensorten erstellt. Dieses Profil gibt im Voraus Auskunft darüber, ob die Nachkommen, die aus der Kreuzung zweier Sorten hervorgehen, gegen den Pilz der Angular-Leaf-Spot-Krankheit resistent sind.

Neue Sorte braucht weniger Pflanzenschutzmittel

Mit diesem Wissen lassen sich resistente Bohnensorten rascher und gezielter züchten. Mit den neuen Sorten könne auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden, sagt Bruno Studer, Professor für Molekulare Pflanzenzüchtung der ETHZ laut der Mitteilung. Dies sei vor allem für die Bauern in Lateinamerika relevant.

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