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«Es war sehr spannend und vielseitig»

Jasmine Baumann ist die amtierende und wohl letzte Milchprinzessin. Man wolle vorerst auf eine Wahl verzichten. Deswegen den Kopf in den Sand zu stecken kommt für Baumann aber nicht in Frage – sie will auch weiterhin Werbung für gute Schweizer Milch machen.


Sie waren während der letzten drei Jahre die Milchprinzessin. Welches Fazit ziehen Sie aus 
Ihrer Amtszeit?

Jasmine Baumann: In meiner bisherigen Amtszeit habe ich vieles erlebt und viele Leute aus der ganzen Schweiz kennengelernt. Das war für mich sehr spannend. Auch waren die letzten drei Jahre eine gute Übung für mich, vor Leuten etwas glaubwürdig und motivierend zu vermitteln.


Sie wollten versuchen, Leuten von Stadt und Land 
den Wert der Milch und der Schweizer Landwirtschaft 
näherzubringen. Ist Ihnen das gelungen?


Das ist schwierig zu beantworten – da müssten Sie selbst die Leute fragen. Allerdings habe ich das mindestens an den Anlässen versucht, zu denen ich eingeladen wurde. Ein gutes Beispiel denke ich, ist der Tag der Milch. Der Anlass wird von den Schweizer Milchproduzenten (SMP) jedes Jahr in einer anderen Stadt durchgeführt und richtet sich an Kinder und Jugendliche. Ich durfte jeweils am Haupt
event als Ehrendame und Glücksfee mithelfen. Da wird der Wert der Milch für Gesundheit und Fitness in vollem Masse vermittelt.


Der Tag der Milch ist also jedes Jahr ein sehr positiver Anlass. Gibt es noch weitere, positive Erinnerungen?

Ganz speziell war auch die Euro-Holstein in Freiburg. Da durfte ich als Fahnenträgerin für die Schweiz der Schweizer Gruppe vorab laufen. Dieser Moment bleibt mir besonders in Erinnerung – ich mit der grossen Fahne und den zwei Kindern. Und direkt in meinem Nacken der warme Atem der geführten Kühe. Es war wirklich sehr schön.


Gab es auch die Momente, 
wo Sie am liebsten im Erdboden verschwunden wären?


Nicht direkt, nein. Allerdings war ich an der letzten Olma mit Gerry Süess in der Jury für den Kälberwettbewerb. Er ist sehr sympathisch und geübt, vor grossem Publikum aufzutreten. Als er dann noch seinen berühmten Rückwärtssalto vorführte, war ich ziemlich beeindruckt. Als ich dann das Mikrofon bekam, um mich vorzustellen, brachte ich fast kein Wort heraus.


Wie geht es nun weiter?

Bevor ich eine Stelle antreten werde, werde ich drei Monate verreisen. Da ich noch Milchprinzessin bin, bin ich ausserdem gespannt, wo ich noch gute Werbung für Schweizer Milch machen darf.


Interview Hansjürg Jäger

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