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Es grünt auf dem Frühlingsteller: Die Salate kommen

Die neue Salatsaison in der Schweiz startet: Eichblatt, Battavia und Co. sorgen für Abwechslung im Salatteller.


Salatliebhaberinnen und -liebhaber können sich freuen. Im März und April stossen zu den Wintersalaten wie Nüsslisalat und Zuckerhut weitere Sorten hinzu. Die Saison von Batavia, Eichblatt, Lattich, Eisbergsalat oder Lollo beginnt, wie ein Blick auf den Saisonkalender der Schweizer Gemüseproduzenten verrät.

Batavia als optischer Gewinner

Besonders beliebt unter der Schweizer Bevölkerung ist der Eisbergsalat. Der Pro-Kopf-Konsum lag bei 3,8 Kilo. Das ist Rang 5 unter allen Gemüsen und der Spitzenplatz unter den Salaten vor dem Kopfsalat. Dabei gar nicht eingerechnet ist der Batavia, der eng mit dem Eisbergsalat und mit dem Kopfsalat verwandet ist. Der Batavia hat stark gekrauste, dicke Blätter und in der Mitte einen geschlossenen Kopf. Farblich variieren seine Blätter von grün bis grünrot. Somit passt der dekorative Batavia bestens auf kalte Buffets.

Auf Eisblöcken transportiert

In Frankreich gezüchtet, gehört der Batavia zu den ältesten Vertretern unter den Eissalat- oder Eisbergsalat-Typen. So werden die Gartensalate bezeichnet, die einen fest geschlossenen Kopf haben. Der Batavia ist eine kleine Ausnahme, weil er sich nach oben hin öffnet.

Eisbergsalate wurden in den USA gezüchtet und der Name, so sagt man, entstand, weil es damals noch keine Kühlwaggons gab. Also wurden die Salate beim Transport vom Westen in den Osten mit der Bahn auf grossen Eisblöcken, eben Eisbergen, gelagert, damit sie ihr Ziel frisch erreichten.

Eisbergsalate bestehen zu 95% aus Wasser. Vor allem die äusseren, dunkelgrünen Blätter sind gesund. Diese enthalten die Vitamine A, K, B und C sowie die Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Phosphat. Die Innenblätter sind milder im Geschmack und deswegen bei vielen Konsumenten oft beliebter, allerdings weisen sie weniger der obigen Inhaltsstoffen auf.

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21.02.2020
Mit «exotischen» Gemüsen erweitert man seine Pflanzenpalette, verlängert die Erntezeit und kann Neues ausprobieren. Ein Gartenbuch gibt Tipps, wie man Gemüse wie Algiersalat oder Yacon erfolgreich in der Schweiz im Garten anpflanzt.
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«Als im Sommer 2013 sogar die Tomaten zu heiss hatten, begann ich mit exotischen Gemüsen zu experimentieren», erzählt Eveline Dudda, Gartenbuchautorin, Verlegerin und Agrarjournalistin. Was sie in Büchern oder Zeitschriften über diese Pflanzen las, half ihr nur bedingt für den Anbau in der Schweiz. «Meist stammt das Wissen aus England, und das Klima dort ist anders als bei uns: die Winter sind ...
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