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Es fehlt an Kinderbetreuung in den Bergen

Die Berghilfe unterstützt Projekte für die Kinderbetreuung. Diese seien in den Bergregionen schwierig zu finden.


Publiziert: 12.11.2019 / 14:39
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In den Berggebieten ist das Angebot an Kinderbetreuung mager, wie die Schweizer Berghilfe in einer Mitteilung schreibt. Deswegen unterstützt die Organisation Projekte mit solchen Angeboten. Zwei davon sind:

Kita Kinderzimmer in Frutigen

Ursula Wandfluh hat die Kita Kinderzimmer vor fünf Jahren gemeinsam mit ihrer Schwägerin Martina Klossner eröffnet, nach einer langen Phase der Planung, des Abwägens und der Unsicherheit. Sie waren sich sicher, dass es eine Kinderkrippe brauche, jedoch nicht wie viel Bedarf es gebe. Diese Sorgen waren unbegründet, wie sich zeigte. Heute haben bereits 18 Frauen eine Anstellung bei der Kita. Sie betreuen knapp 80 Kinder. Dabei bieten sie einen Mittagstisch und Betreuung an.

Die Schweizer Berghilfe unterstützte mit 15'000 Franken den Einbau einer Küche und den Bau eines Spielplatzes bei der Kita. Die Organisation fördert solche Strukturen, um die Berggebiete zu beleben, wie sie schreiben. "Junge Familien bleiben aber nur in den Bergen, wenn sie eine Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da sind Betreuungsangebote einfach eine Voraussetzung", so Geschäftsführerin Regula Straub.

Arosa: Kita im Skigebiet

Auch in Arosa unterstützte die Berghilfe ein Projekt für die Kinderbetreuung. Vor knapp einem Jahr wurde dort eine Kita mit Namen «Sunnastrahl» gegründet. Ein Gruppe aktiver Frauen gründeten eine Verein, um die lang ersehnte Krippe in den Räumlichkeinten der Skischule umzusetzen. Die Krippe arbeitet eng mit der Skischule zusammen.

Gruppe aktiver Frauen einen anderen Weg. Sie gründeten einen Verein, damit die lang ersehnte Krippe in den Räumlichkeiten der Skischule eröffnet werden konnte. Auch beim Betrieb ist die Zusammenarbeit mit der Skischule eng. Die Leiterin, Sozialpädagogin Sarah Haberthür, ist auch für die Kinderbetreuung in der Skischule zuständig. Die Berghilfe investierte 25'000 Franken in den Aussenbereich mit Sandkasten und einem Tipi-Zelt.

 

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