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Ertragsausfälle bis zu 60 Prozent

Schermäuse: Dominik Bühlmann aus dem zürcherischen Maschwanden kämpft gegen eine äusserst dichte Population.


Publiziert: 22.03.2019 / 00:00 | Aktualisiert: 18.04.2019 / 10:15

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Nach diesen Mustern entwickelt sich der Bestand an Schermäusen
22.03.2019
Den Schermaus-Radar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) gibt es seit 2010: An über 45 Standorten im Deutschschweizer Mittelland und den angrenzenden Hügelgebieten wird Jahr für Jahr die Dichte der Schermauspopulation ermittelt.
Artikel lesen
Wie die AGFF auf ihrer Homepage festhält (Stichworte: Publikationen, Mäusebekämpfung, AGFF-Schermausradar) gibt der Radar Hinweise darauf, wie sich die Mäusebestände in einer Region entwickeln können. Auch wenn sich der Mäusebefall lokal von Parzelle zu Parzelle stark unterscheide, gebe der Radar Hilfen zu Fragen wie: Wann kann mit einem Zusammenbruch der Population gerechnet werden? Wann müssen ...
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