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Energie aus der Landwirtschaft

In der "Innovations-Schüür" auf der Swiss Future Farm in Tänikon TG öffnete die Sonderausstellung "Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Elektromobilität in der Landwirtschaft" Tür und Tor. Die Aussteller sind sich sicher, dass die Landwirtschaft ein wichtiger Energielieferant werden kann.


Publiziert: 29.03.2019 / 15:05

Anhand verschiedener Ausstellungsstücken zeigten die Referenten, welche Möglichkeit und Chancen sich für die Landwirtschaft bieten, aber auch wo es besser Rahmenbedingungen braucht. «Energiepolitik ist gleichzeitig auch Klimapolitik,» sagte Josef Gemperle, Kantonsrat, Landwirt und IBK Nachhaltigkeitspreisgewinner 2018 in seinem Referat zur Eröffnung der Sonderausstellung. 

Biogas, Holz, Wind und Photovoltaik

In den Inputreferaten der verschiedenen Austeller waren sich alle einig, die Landwirtschaft eignet sich bestens als Energielieferant für den Eigenbedarf, aber auch für mehr. Ob dies nun mit einer Biogasanlage, mit Holzwärme, grossflächigen Photovoltaikanlagen, mit Wind oder gemischt geschieht.

Politik ist gefragt

Die Politik müsse aber die Rahmenbedingungen für die Projekte schaffen so der Tenor. Den, die Energie vom Land könne man in der Stadt gut gebraucht werden, wo es wenig Flächen für erneuerbare Energien gebe.

Die Ausstellung dauert von April bis Ende September 2019.

asa

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