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EJSF 2020: Ein Brunnen aus Fichtenholz soll die Schwinger erfrischen

Der richtige Baum für den EJSF-Brunnen ist gefunden. Bis er aber die Schwinger erfrischen kann ist noch ein langer Weg.


Der 2.7 Tonnen schwere Fichtenstamm kommt vom Fusse des Säntis. Mit dem Helikopter wurde er ins Tal geholt. Überwinter tut der grosse Brocken in einer Zimmerei. Dann im Frühling sollen Walter und Sepp Koller sowie Thomas Fässler und Martin Fuchs  den Stamm in einen formschönen EJSF 2020-Brunnen aus der Fichte gestalten, wie es in einer Mitteilung der Organisatoren des EJSF heisst. «Ein Jahr lang habe ich nach dem perfekten Baum für den EJSF-Brunnen Ausschau gehalten», verrät Walter Koller.

Team EJSF-Brunnen

  • Walter Koller, 51, Revierförster in Appenzell und ehemaliger Aktivschwinger, sowie Ehrenmitglied des Schwingklubs Appenzell
  • Sepp Koller, Bruder von Walter Koller und ehemaliger Schwinger
  • Holzfachmann Thomas Fässler
  • Kunsthandwerker Martin Fuchs

Spezielle Astgabelung für den Röhrenstock

Der ideale Brunnen-Baum ist aus Fichtenholz so Walter Koller. Das Holz dunkle regelmässiges nach. Der Brustdurchmesser des Stammes sollte zwischen fünfzig und sechzig Zentimeter sein. Koller wünschte sich zudem eine spezielle Astgabelung welche sich für den Röhrenstock eignet.

Mit dem Helikopter ins Tal

Zwischen Kronberg und Säntis, bei der Alp Gross Berndli, wurde der Walter Koller schliesslich fündig. Er wartete mit seinem Team den optimalen Moment für das Fällen aus - als der Mond im richtigen Zeichen stand, fällten sie die Fichte. Der Baum ruhte danach einige Tage im Steilhang. Doch auf einmal musste der Abtransport schnell gehen. Der Wintereinbruch veranlasste zu schnellem Handel. Ein Helikopterunternehmen flog den Stamm ins Tal.

Der richtige Baum ist schliesslich gefunden. (Bild zVg)

Verzierung mit Farbe oder Lack

Im Frühling steht dann die eigentliche Arbeit am Brunnen an. Der EJSF-Brunnen soll aus einem einzigen Stück Holz gefertigt werden. «Martin Fuchs, unser Tüftler im Team, hat eigens dafür eine spezielle Bohrvorrichtung entwickelt, mit der wir schräg durch die Astgabelung - dem späteren Röhrenstock - bohren können», so Walter Koller. Der Brunnen wird am Ende 4.2 Meter lang. Und er soll nett aussehen: «Wir werden ihn weder mit Schnitzereien verzieren, noch mit Farbe oder Lack bearbeiten», so Koller

 

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