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Einzel-Haltung in Kälberiglus steht in der Kritik

Obwohl die Igluhaltung in Bezug auf die Hygiene vorteilhaft sein kann, wird sie bezüglich Tierwohl vom Schweizer Tierschutz kritisiert.


Aus tierärztlicher Sicht wird die Einzel-Igluhaltung als «gut» erachtet, da es wichtig sei, die Kälber rasch in eine keimarme Umgebung zu bringen. Der Schweizer Tierschutz (STS) gab jedoch kürzlich seine Bedenken zur Kälber-Igluhaltung bekannt. «Die Einzelhaltung von Kälbern ist nicht ideal, da Kälber Gruppentiere sind», heisst es beim STS.

STS fördert Iglu-Gruppenhaltung 

Der STS zielt daher darauf ab, die Haltung von Kälbern in Gruppeniglus mit Auslauf für mehrere Kälber zu fördern. «Bei der Gruppenhaltung können die Kälber mit Artgenossen spielen und somit ihr Sozialverhalten ausleben», heisst es in der «UFA-Revue». Der Tierschutz betont im Bericht, dass dies eine deutlich tierfreundlichere Haltung bedeuten würde. Eine Gruppengrösse beschränkt auf vier Kälber könne dabei sinnvoll sein. Bei grösseren Gruppen sei die Hygiene und die Erregerübertragung eine Herausforderung.

«Hitze und Kälte sind in der Igluhaltung problematisch»

Aufgrund des erhöhten Hitzestress-Risikos bei Iglus empfiehlt der STS wärmegedämmte Iglus oder Hütten. «Um im Winter Wärmeverlust zu vermeiden, muss möglichst viel Stroh eingestreut werden, damit sich das Kalb gut einnisten kann», so der STS. Der Schweizer Tierschutz zweifelt auch an der Wasserversorgung in den Wintermonaten.   «Der permanent nötige Zugang zu Wasser kann im Winter nicht immer gewährleistet werden, wenn das Wasser friert», so der STS.

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