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Einheimische Proteinpflanzen biologisch anbauen

Soja ist keine einheimische Pflanze und bisherige Züchtungen haben daher mit dem eher kühlen Schweizer Klima bisher zu kämpfen. Besser gedeihen einheimische Proteinpflanzen wie Eiweisserbsen, Ackerbohnen und Lupinen.


Publiziert: 10.06.2019 / 12:02

Ein Problem bei einheimischen Alternativen zu Soja ist die Konkurrenz durch Unkraut und im Fall der Erbsen auch die schlechte Standfestigkeit ein Problem. Am Bio-Ackerbautag 2019 beschäftigt sich Posten Nr. 10 mit dem Anbau von Erbsen und Co.

Das Anbaurisiko einheimischer Proteinlieferanten lässt sich durch den Einsatz von Mischkulturen mit Getreide deutlich verringern. Das Getreide dient als Stütze und zusätzlich wird in diesem System der Boden länger und besser bedeckt, was Unkraut unterdrückt. Auf einer Versuchs-fläche von rund einer Hektare können am Bioackerbautag 2019 verschiedene Sojasorten und Getreide-Eiweisspflanzen-Mischkulturen besichtigt werden. Ausserdem ist eine Diskussion zur Wirtschaftlichkeit und dem bodenverbessernden Wert der Kulturen geplant. «Mischkulturen sind mehr als eine Einsaat: sie können Risiken abfedern, da z. B. Getreide nach einem strengen Winter zur absoluten Hauptkultur werden kann», erklärt Tobias Gelencsér vom FiBL.

Bio-Ackerbautag 2019

Allgemeine Informationen finden Sie in folgendem Artikel: Bio-Ackerbautag: zum Anschauen und Anfassen

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