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Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Trachtenfrisuren

Anlässlich des Tages der Tracht hat Coiffeuse Cheyenne Michel der BauernZeitung drei verschiedene Flechtfrisuren vorgeführt. Hier finden Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den einzelnen Frisuren.


Das braucht es:

  • Haarbürste
  • Nadelstielkamm
  • Klammern
  • Spängelchen
  • kleine Haargummis (die bekommt man bei Migros oder Coop)
  • Haarlack oder Wachsspray
  • Ev. Volumenpuder
  • Ev. Blumen oder Perlen als Verzierung

Der Besuch von Cheyenne Michel

Mehr über den Besuch der talentierten Coiffeuse und der Bedeutung von Trachtenfrisuren lesen Sie im Hauptartikel zum Tag der Tracht oder hören Sie in unserem Podcastbeitrag.

So geht es mit Locken und halblangen Fransen

1. Das Haar durchbürsten.

2. Den Scheitel mit Hilfe des Nadelstielkamms seitlich links ziehen und die Fransen nach rechts bürsten. Falls man den Scheitel rechts trägt, macht man die Frisur einfach auf die andere Seite.

3. Die Haare im Fransenbereich und auf den Seiten bis hinter die Ohren mit dem Nadelstielkamm abteilen und mit Klammern befestigen.

4. Am Hinterkopf die Haare zu zwei übereinander liegenden Zöpfen flechten. Enden mit Gummi umwickeln, damit sie nicht aufgehen.

5. Die beiden Zöpfe durch ineinander drehen zu einem Dutt formen. Mit reichlich Spängeli fixieren.

6. Auf der linken Seite, die abgetrennten Haare zu einer lockeren Strähne drehen und etwas verzüpfeln. Das Ende der Strähne in eine Schleife legen und mit einem Gummi fixieren (auf diese Weise lassen sich die Enden besser verstecken und fixieren).

7. Die gedrehte Haarsträhne um den Dutt drapieren. Mit Spängeli feststecken.

8. Rechts mit den seitlichen Haaren ebenfalls eine lockere Strähne drehen. Analog linke Seite vorgehen.

9. Die Fransen zöpfeln und über rechts nach hinten nehmen und um das den Dutt drapieren. Mit Spängeli feststecken.

10. Mit Hilfe des Nadelstielkamms allenfalls hervorstehende Zopf- und Strähnenenden im Dutt verstecken. Die Frisur nochmals auf Halt prüfen, eventuell nochmals ein paar Spängeli mehr verwenden.

Hinweis: Locken halten sehr gut. Es braucht in der Regel keinen Spray oder Wachs. 

Das fertige Endresultat:

So geht es mit langem Haar ohne Fransen

1. Das Haar durchbürsten.

2. Den Scheitel mit Hilfe des Nadelstielkamms seitlich links ziehen. Falls man den Scheitel rechts trägt, macht man die Frisur einfach auf die andere Seite.

3. Die Haare im vorderen Bereich bei zirka Mitte der Ohren mit dem Nadelstielkamm abteilen und mit Klammern befestigen. Beim Abteilen keine gerade Linie ziehen, sondern etwas gewellt. Das sieht verspielter aus.

4. Am Hinterkopf einen einzigen, langen Ährenzopf (ein Zopf, bei dem mit zöpfeln bereits am Hinterkopf begonnen wird) flechten. Das Ende in eine Schlaufe legen und mit einem Gummi umwickeln (auf diese Weise lassen sich die Enden besser verstecken und fixieren).

5. Den Zopf spiralenförmig zu einem Dutt drehen. Mit reichlich Spängeli fixieren.

5. Auf der linken Seite, die abgetrennten Haare nochmals durchbürsten und dann zöpfeln. Bis zum Ohr ist der Zopf am Kopf anliegend, nachher normal fertig zöpfeln. Das Ende der Strähne in eine Schleife legen und mit einem Gummi fixieren.

6. Den Zopf um den Dutt drapieren. Mit Spängeli feststecken.

7. Rechts die seitlichen Haare ebenfalls durchbürsten und dann zöpfeln. Analog linke Seite vorgehen.

8. Mit Hilfe des Nadelstielkamms allenfalls hervorstehende Zopf- und Strähnenenden im Dutt verstecken. Die Frisur nochmals auf Halt prüfen, eventuell nochmals ein paar Spängeli mehr verwenden.

Hinweis: 

Hier braucht es etwas Spray oder Wachs für den Halt.

Das fertige Endresultat:

So geht es mit kinnlangem Haar und Fransen (Esther)

1. Das Haar durchbürsten.

2. Die Fransen nach vorne bürsten und dahinter den Scheitel mit Hilfe des Nadelstielkamms seitlich links ziehen. Falls man den Scheitel rechts trägt, macht man die Frisur einfach auf die andere Seite.

3. Linke Seite. Mit den seitlichen Haaren, gleich hinter den Fransen, anliegend zu flechten beginnen. Der Zopf schmiegt um den Kopf sich wie ein Ährenkranz und geht bis hinunter zum Nacken. Das Ende mit einer Klammer fixieren. 

4. Rechte Seite analog vorgehen, bis alle Haare verflochten sind, auch die im Nacken.

5. Beide Zopfenden mit einem Gummi fixieren. 

6. Mit Hilfe von Spängelchen die Zopfenden im Nackenbereich verstecken und fixieren.

Hinweis: Für etwas mehr Volumen, kann man im Bereich des Hinterkopfs mit Volumenpuder arbeiten. Es braucht etwas Spray oder Wachs für den Halt. 

Das fertige Endresultat:

Mitmachen und gewinnen

Tragen Sie jeweils eine spezielle Frisur oder einen traditionellen Kopfschmuck zur Tracht oder hatten Sie einen Anlass, an dem Sie Ihr Haar besonders schön frisierten? Dann schicken Sie uns ein Foto. Zu gewinnen gibt es zehn tolle Preise.

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«Mein Markenzeichen sind geflochtene Haare», sagt Cheyenne Michel. Die zierliche, junge Frau holt Bürsten, Kämme, Sprays und weiteres «Werkzeug» aus ihrer Tasche. Es sind alles Dinge, die sie benötigt, um langes Haar hübsch zu frisieren. Sie selber trägt ihr eigenes, das schulterlang und blond ist, bei der Arbeit meist geflochten. Ihre Kundinnen hingegen haben oft einen bestimmten Grund, weshalb ...
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