Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Ein super Stier, der in der Schweiz nicht eingesetzt werden darf

Der Rotfaktorstier Avalanche stammt aus einem Klon ab. Die ersten abgekalbten Töchter in Amerika sorgen für Aufsehen.


In Amerika kalben zurzeit sehr viele Töchter des Rotfaktorstieres Dymentholm Mr Apples Avalanche ab. Dieser Mc Cutchen-Sohn stammt aus einem Klon der legendären Regiment Apple EX-96 ab und zwar von Khw Regiment Apple C. Dies ist auch der Grund, warum Avalanche nicht in der Schweiz eingesetzt werden darf, da er eine «Klon-Mutter» hat.

VG 89 - das Maximum

Avalanche-Töchter haben es aber in sich: Schon viele Erstlingskühe wurden in Übersee mit der Maximalnote von VG 89 beschrieben, so auch diese Woche mit: Arb-Flo-Spr Honeybun und Milk&Milk Honey Avalanche Elli. Mit einem PTAT von 3,84, im Euter 2,92, gehört Avalanche zu den höchsten Exterieurvererbern weltweit.

Der Haken ist seine Abstammung

Seine Töchter bestechen durch hervorragende Typeigenschaften mit sehr festen, gut aufgehängten Eutern. Sogar in den Becken, was bei seiner Abstammung eigentlich erstaunt, ist Avalanche positiv. Weil Avalanche ein Nachkomme von einem Klon ist, dürfen auch seine Söhne oder Embryonen aus ihm nicht in der Schweiz eingesetzt werden.

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bauernverband will keine Klontiere
19.11.2018
Der Bauerverband will verhindern, dass geklonte Tiere oder ihre Nachkommen mittels Sperma- oder Embryonen-Handel in die Schweiz gelangen.
Artikel lesen
Der SBV passt die Richtlinien für das Programm QM-Schweizer Fleisch entsprechend an, wie er mitteilt. Der Einsatz von Genetik von Klontieren und deren Nachkommen wird per Anfang 2019 explizit ausgeschlossen. Das Klonen von Rindern hält der Bauernverband für ethisch fragwürdig. Auch bei der Bevölkerung stosse es auf keine Akzeptanz, schreibt der Verband. lid
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns