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Ein Professor, ein Hausmeister und ein Musiker versuchen das Image der Wanze zu retten

Die Wanzen haben einen nicht sonderlich guten Ruf. Einerseits machen sie sich als Bettwanze unbeliebt und anderseits bedienen sie sich an den Früchten der Bauern. Ein Trio versucht nun das Image der Tierchen zu polieren.


Publiziert: 09.10.2019 / 12:27

Professor Christian Kropf, Hausmeister Winterberg und Musiker Pip sind auf einer schwierigen Mission. Sie wollen mit einer unterhaltsamen Wissensveranstaltung im Naturhistorischen Museum in Bern, das Image der Wanze aufpolieren. Wanzen gibt es fast in allen Farben und Formen. Über 40'000 Arten gebe es, die ein "unersetzlicher Teil des Nahrungsnetzes" sind, wie es im Veranstaltungshinweis des Museums heisst.

Auch das Vorurteil, das alle Wanzen stinken, wollen die Künstler aus der Welt schaffen. So gebe es nämlich etwa in Südostasien die Riesenwasserwanzen, welche Gerichten dort eine betörende Duftnote verleihen. 

Wann und Wo?

Vom Mittwoch 9. Oktober - Freitag 11. Oktober 2019 im Naturhistorischen Museum Bern. Türöffnung um 18:30 Uhr, Beginn 19:30 Uhr.

 

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