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Direktvermarktung hat stark zugelegt

Die Schweizer Bauernbetriebe erweitern ihre Aktivitäten dank der innerbetrieblichen Diversifikation. Der Direktverkauf von selber produzierten Gütern hat besonders zugenommen - in sechs Jahren um 60 Prozent.


Zur innerbetrieblichen Diversifikation benutzen die Schweizer Bauern die betriebseigene Infrastruktur wie Boden, Gebäude, Maschinen, Personal und Erzeugnisse. Dabei wird die Direktvermarktung immer wichtiger. 2010 gab es 7100 Betriebe, die diesen Kanal benutzten. 2016 waren es gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) bereits 11'360 Betriebe (+60%). Das bedeutet, dass 22% aller Landwirtschaftsbetriebe ihre Produkte direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten verkaufen - z.B. in einem Hofladen, auf dem Markt oder mittels Hauslieferungen.

Weitere ausgewählte Bereiche sind: Verarbeitung von Holz (14% der Betriebe), Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Lohnarbeiten (je 12%), Gastronomie, Fremdenverkehr, Handwerk und soziale Arbeiten (je 2%). Die Zahlen wurden im Rahmen der Landwirtschaftlichen Betriebszählung 2016 erhoben.

jw

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