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Die Zersiedelung im Thurgau soll eingedämmt werden

Am Mittwoch hat der Thurgauer Regierungsrat seine Ziele für die nächsten vier Jahre präsentiert. Sie will den Verschleiss von Boden, trotz der zunehmenden Bevölkerung, eindämmen.


Publiziert: 06.07.2016 / 14:57


Im ländlichen Kanton Thurgau hat der Bau von Einfamilienhäusern stark zugenommen. Und dies auf Kosten von gutem Landwirtschaftsland. Die Thurgauer Regierung will dem nun ein Riegel schieben.

Ein neues Konzept soll die Siedelung wieder mehr nach innen entwickeln. «Dieses Konzept soll eine Vollzugshilfe für die Gemeinden sein, damit sie die Vorgaben des neuen Raumplanungsgesetzes umsetzen», sagte Carmen Haag, Regierungsrätin der CVP gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

In Zukunft sollen Städte und Dörfer wieder mehr verdichtet werden, anstelle vom Bauen auf wertvolles Landwirtschaftsland. Parallel zu dem Konzept plant die Stadt auch einen «Leitfaden für gutes Bauen» und eine Aktualisierung des Gesamtverkehrskonzepts.

Die Ziele der letzten Legislatur wurden weitgehend erreicht. Das Projekt «Agro Food Innovation Park» scheiterte hingegen. Die Bevölkerung von Frauenfeld war dagegen.

jba

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