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Die Weinbranche könnte vom Parmelin-Effekt profitieren

Dass der gelernte Winzer Guy Parmelin im Bundesrat sitzt, könnte ein Vorteil für Weinbranche sein. Ob der Parmelin-Effekt Wirkung zeigt bleibt aber abzuwarten.


Seit Guy Parmelin im Bundesrat sitzt (2015), haben sich die Mittel, die für den Weinbau eingesetzt werden, um einiges erhöht, wie es im sogenannten Privilegienregister des Think Thanks Avenir Suisse heisst.

Die Förderung des Weinbaus steigt

Die Absatzförderung für den Wein wurde seit 2015 um 13 Prozent auf 3,2 Millionen Franken gesteigert. Dies geht aus dem Agrarbericht 2016 und 2019 hervor. Zukünftig soll die Absatzförderung aber wieder sinken auf 3,1 Millionen, wie sich im Umsetzungsprogramm 2019-21 der Landwirtschaftliche Absatzförderung zeigt. Zudem hat die Förderung des Weinbaus um 23 Prozent zugenommen und beträgt rund eine Million Franken.

Die Weinbranche im Tief

Die Schweizer Weinbranche steckt in einer Krise. Seit mehreren Jahren sinke der Marktanteil der inländischen Weine stetig. Er liege heute noch bei rund 35 Prozent des gesamten Weinkonsums in der Schweiz, wie die Westschweizer Weinkantone Anfang November 2019 in einem Communiqué bekannt gaben. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Sie wandten sich mit ihren Sorgen an den Landwirtschaftsminister. Beim gelernten Winzer Guy Parmelin stiessen die Weinbauern auf Gehör, wie die «NZZ» damals berichtete. An einem runden Tisch zur Weinkrise sicherte Parmelin der Branche zusätzliche Bundesgelder für die Vermarktung zu.

Zusätzliche Gelder für Werbung

Ende November erklärte schliesslich das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) zusätzlich zum jährlichen Budget für die Förderung des Schweizer Weins weitere Gelder zu sprechen. Ergänzend dazu werde Swiss Wine Promotion (SWP) eine nationale Werbekampagne ausarbeiten. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) finanziert dieses erweiterte Kommunikationsprojekt zu 50 Prozent mit. 

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