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Die Mühle Fischer behauptet sich weiter

Die Mühle Fischer soll im nächsten Jahr an die zehnte Generation übergeben werden. 


«In ein Stück frisches Brot vom Bäcker reinbeissen. Zu wissen, wo das Getreide für das Mehl gewachsen ist und durch die Verarbeitung des Korns zum Mehl meinen Beitrag für das tolle Endprodukt geleistet zu haben, das gibt mir enorm viel und erfüllt mich mit Stolz.» Dies erklärt Thierry Fischer von der Mühle Fischer im Seeländer Dorf Lüscherz. Der 32-Jährige ist fasziniert von seinem Metier. Das wird beim Rundgang durch die Mehlmühle deutlich. Thierry Fischer absolvierte nach dem Gymnasium die landwirtschaftliche Grundbildung. Anschliessend studierte er Ingenieur Agronom mit der Hauptrichtung Nutztierwissenschaften. Seit 2013 ist er fix im Betrieb tätig. Zwar fehlt ihm die Ausbildung zum Müller EFZ noch, dies will er aber nachholen. 

«Mir gefällt die Vielseitigkeit des Alltags», schwärmt Thierry Fischer. Momentan gehört der Betrieb noch den Eltern Regula und Paul Fischer. Das soll sich aber bald ändern. Er ist sich dessen bewusst, dass die für kommendes Jahr geplante Übernahme, für ihn und seine Frau Gabriela mehr Verantwortung bedeutet. Die Mühle Fischer ist ein kleiner Familienbetrieb. Doch gerade in der  Grösse des Betriebes sieht Thierry Fischer Vorteile: «Wir können auf die Kunden ganz spezifisch abgestimmte Mehl- und Futtermischungen zusammenstellen. Das schätzen viele.» Doch er weiss auch, dass die finanzielle Situation bei den Bauern oft nicht einfach ist. «Wir sind direkt von den Bauern abhängig», das mache manchmal schon Bauchweh. 

Andrea Wyss

 

Das gesamte Porträt ist morgen in der Ausgabe der BauernZeitung Nordwestschweiz, Bern und Freiburg zu lesen. 

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