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Die Messe «Hanse Spirits»: Wo sich Liebhaber und Anbieter von harten Spirituosen treffen

Einmal im Jahr gibt es an der «Hanse Spirits» harte Spirituosen in der Fischauktionshalle des Hamburger Hafens. Von Whisky bis Mescal, über Gin, Rum und Korn wird angeboten und verkostet, was die Welt an Gebranntem zu bieten hat.


von Martin Rhis
Publiziert: 05.04.2019 / 00:00

Einmal im Jahr, während drei Tagen, tummeln sich Anbieter und Liebhaber harter Spirituosen in der Fischauktionshalle des Hamburger Hafens. Die «Hanse Spirits» bringt Produzenten, Händler und Endverbraucher zusammen. Von Whisky bis Mescal, über Gin, Rum und Korn wird angeboten und verkostet, was die Welt an Gebranntem zu bieten hat. Neue Trends sind nicht wirklich ausmachbar: Mescal und ein Revival von qualitativ sehr hochstehenden Obstbränden vielleicht, Korn eher weniger. Rum ist nach wie vor ein Riesenthema, Gin ist seit über zehn Jahren in Deutschland trendy und Whisky dominiert den Markt seit einer gefühlten Ewigkeit. Während am Tag Kunden bedient, Degustationen angeboten und Ware an den Endkunden gebracht wird, dient der Abend und vor allem die Nacht dazu, Kontakte zu knüpfen, Netzwerke aufzubauen. Während es für die Deutschen und den Rest des umliegenden Europas selbstverständlich ist, sich im Ausland auf Messen zu präsentieren, ist in Hamburg wie auch oft auf anderen internationalen Spirituosenmessen kaum ein Schweizer anzutreffen. So waren auch an der diesjährigen Hanse Spirits nur zwei Schweizer mit ihren Produkten vertreten: Skull-Gin.com und die Langatun-Destillerie aus Aarwangen. Doch warum nutzen so wenig Schweizer den europäischen Handelsraum und dessen Ausstellungen, um ihre Produkte unter die Leute zu bringen? Die Zollabwicklung in Basel oder Schaffhausen sind an sich keine Herausforderung. Die Arbeit übernimmt eine Verzollungsagentur. Die Alkoholsteuer in Deutschland ist um einiges niedriger als in der Schweiz. Die Schweizer Steuern werden im Falle eines Exports zurückerstattet. Zwar kämpft man in Deutschland mit einer Mehrwertsteuer von 19 Prozent, letztendlich haben aber nach diesen Kalkulationen innovative Topprodukte noch immer hervorragende Karten, um in Deutschland zu reüssieren.

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