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Die Grundlage der Studie über "die Richterübereinstimmung bei der Beurteilung der Gangqualität von Freibergerhengsten"

Annik Gmel hat eine Studie verfasst zum Thema «Richterübereinstimmung bei der Beurteilung der Gangqualität von Freibergerhengsten.» Die BauernZeitung hat sie gefragt, wie es zu dieser Arbeit kam und wer diese in Auftrag gab.


«Die Studie ist ein Teil meiner PhD-Arbeit zum Thema «Bildgestützte Phänotypisierung beim Freibergerpferd». Die Abkürzung PhD steht für Philosophical Doctorate (doctor philosophiae). Das PhD-Studium ist ein wissenschaftliches Forschungsdoktorat. «In meinem PhD ging es darum, zu erforschen, wie die Selektion in der Freibergerzucht funktioniert und neue mögliche Ansätze vorzuschlagen, um besonders die genetischen Analysen zu unterstützen. Das gesamte PhD-Projekt wurde zusammen mit dem Schweizer Nationalgestüt (SNG) von Agroscope, der Vetsuisse-Fakultät der Universitäten Bern und Zürich, und dem Schweizerischen Freibergerverband konzipiert und durchgeführt», so Annik Gmel.

Freibergerzucht: Übereinstimmung muss höher werden

Dieser Artikel ist Teil des Beitrages "Freibergerzucht: Übereinstimmung muss höher werden". Hier geht es zum Hauptartikel.

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Freibergerzucht: Übereinstimmung muss höher werden
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