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Die Butterpreise in der Schweiz sind gestiegen

Auf dem Schweizer Buttermarkt sind sowohl die Produktion als auch die Lagerbestände im laufenden Jahr rückläufig. Trotzdem steigen die Verkaufszahlen und die Preise im Gross- und Detailhandel, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) berichtet.


Zwischen Januar und August 2020 stiegen im Vergleich zum Vorjahr im Detailhandel die Verkaufspreise für Vorzugsbutter um 3,7%, für Kochbutter um 3,7% und für Bratbutter um 2,2%, wie das BLW im Marktbericht Milch schreibt. Im Juli 2020 nahm parallel dazu auch der Preis für Rahm zur Butterherstellung zu.

So teuer wie nie

Während der letzten zehn Jahre wurde ein leichter Aufwärtstrend für die Preise für Vorzugs- und Bratbutter und eine annähernde Stabilität der Preise für Kochbutter beobachtet. Butter geht momentan also teurer über die Ladentheke als jemals zuvor in diesem Zeitraum.

Über 10 Prozent teurer

Seit August 2017 erhöhten sich die Konsumentenpreise für Kochbutter (+10,1 %), Vorzugsbutter (+10 %) und Bratbutter (+8,8 %). Diese Entwicklungen unterliegen jedoch monatlichen Schwankungen, die hauptsächlich auf Aktionsverkäufe zurückzuführen sind.

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