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Deutschland: Schlachtbetrieb bei Tönnies darf wieder starten

Über 1'500 Mitarbeitende des deutschen Fleischverarbeiters Tönnies hatten sich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Standort musste für 4 Wochen geschlossen werden. Nun dürfen Teilbereiche wieder öffnen, was den deutschen Schweinemarkt entlasten dürfte.


597 Mitarbeitende der Schlachtung und die 7 Mitarbeitende der Blutverarbeitung dürfen ab sofort das Werksgelände betreten und ihre Arbeit schrittweise wieder aufnehmen, zitierte die Fachzeitschrift Top Agrar die Stadtverwaltung von Rheda-Wiedenbrück. Am Freitag sollen auch Teile des Zerlegungsbetriebs wieder in Betrieb gehen.

Tierschutzprobleme wegen Schweinestau

Normalerweise werden im Werk 12 bis 14 Prozent der deutschen Schweine geschlachtet. Dadurch stauten sich pro Woche bis zu 100'000 Schweine auf. Daher drohten Tierschutzprobleme. Ausserdem setzte wegen des Überangebots ein grosser Preisdruck ein.

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Deutschland: 500'000 Schweine in Warteschleife
11.07.2020
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