Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Werbung

Deutsche Schulkinder essen zu wenig Obst

Schulkinder in Österreich und Deutschland essen zu wenig Obst und Gemüse. Im Durchschnitt sind es täglich gerade mal 3.6 Portionen.


von lid
Publiziert: 23.11.2019 / 10:27 | Aktualisiert: 29.11.2019 / 11:04

Seit Jahren empfehlen Experten mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Diese Nachricht sei allerdings weder in Deutschland noch in Österreich richtig durchgedrungen, ergeben Umfragen der Kampagne "Snack 5".

3,6 bis 3,7 Portionen Gemüse und Obst am Tag

Die aktuelle Umfrage zeige auf, dass Eltern in Österreich 3,3 Portionen als empfohlene Menge angeben und in Deutschland 3,7 Portionen. Tatsächlich essen Schulkinder zu Hause und in der Schule in den beiden Ländern 3,6 bis 3,7 Portionen Gemüse und Obst am Tag.

zu Hause gibt es mehr Gemüse als in der Schule

Weiter zeige die Umfrage auf, dass Obst bei Schulkindern beliebter sei als Gemüse, jüngere Schulkinder mehr Gemüse und Obst essen als ältere und zu Hause mehr Gemüse und Obst verzehrt werde als in Schulen. Zudem würden Bildungsgrad und Geschlecht der Eltern das Wissen über die Bedeutung von Obst und Gemüse in der täglichen Ernährung beeinflussen.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Mehr Obst importiert
26.02.2018
Vorigen Jahres wurden deutlich mehr Früchte importiert, wie die Grafik des Schweizerischen Bauernverbandes aufzeigt.
Artikel lesen
2017 wurden deutlich mehr Früchte importiert. Grund dafür waren die mageren Obst-Ernten in der Schweiz infolge der Frostnächte im April. Bei Aprikosen lagen die Importe 37 Prozent, bei Kirschen 14 Prozent und bei den Äpfeln knapp 8 Prozent über dem Vorjahr. lid
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!