Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Deutliche Umsatzsteigerung bei der Bio Käserei Prättigau

Die Bio Käserei Prättigau konnte an der GV Ende Juni eine Umsatzsteigerung von rund 20% verzeichnen. Bei der Milchbeschaffung hat die Käserei aber noch mit Problemen zu kämpfen.


An der Generalversammlung der Bio Käserei Prättigau konnte Martin Büchi laut Medienmitteilung der Käserei, das erste Mal ein positives Jahresergebnis präsentieren. Der Umsatz konnte um knapp 20% gesteigert werden und sei so hoch wie nie zuvor, denn die Produkte würden den Geschmack und das Bedürfnis der Kunden treffen, steht in der Medienmitteilung.

Probleme bei der Milchbeschaffung

Doch die Corona-Pandemie hätte einige neue Herausforderungen für die Käserei mit sich gebracht. Auch die Milchbeschaffung sei momentan nicht einfach. Das Ziel der Käserei sei es, die Milch hauptsächlich im Prättigau zu beschaffen. Momentan werde aber über 50% der Geiss- und Schafmilch aus dem Bündner Oberland, dem Churer Rheintal und sogar ausserkantonal beschafft. Zusätzlich gestalte sich die breitere Stützung der Genossenschaft mit neuen Genossenschaftern und Milchlieferanten als sehr schwierig, so die Bio Käserei Prättigau.

Um die Fehlmengen zu kompensieren werde einerseits die Entwicklung eines Produktsortiments aus Kuhmilch vorangetrieben, andererseits hätte der Vorstand den Genossernschaftern an der GV erstmals einen dynamischen Milchpreis für Geissmilch präsentiert. So soll der Milchpreis im zweiten Halbjahr deutlich höher ausfallen und somit ein Anreiz für die Milchlieferanten bieten.  

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Noch rollt der Käsemarkt, aber die Lage ist angespannt
21.06.2020
Trotz Corona ist der Export von Käse nicht vollständig eingebrochen. Aber bei einigen Sortenorganisationen füllen sich die Lager und die Produzenten sind gezwungen Einschränkungsmilch zu liefern.
Artikel lesen
Wegen der instabilen Wirtschaftslage, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, ist der Käsemarkt massiv unter Druck geraten. Bei Tête de Moine sind die Lagerbestände massiv angestiegen und die Produktion musste im Mai um 40 % und im Juni um 20 % gesenkt werden, heisst es in einer Mitteilung, welche an die Produzenten versandt wurde. Für die Lieferanten bedeutet dies: zusätzlich billigere ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns