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Der Zwei-Stunden-Markt

Bäckereien und andere Gastgeber dienen als zeitlich begrenzte Abholorte für Hofprodukte. In der Schweiz will die Idee Fuss fassen.


Publiziert: 10.05.2019 / 06:06

Ein Marktstand verspricht Kundennähe, seine Betreuung ist aber sehr zeitraubend. Ausserdem wird wahrscheinlich nicht alles verkauft. An diesem Punkt setzt die Idee der «Marktschwärmer» an.

Bauern können ihre Angebote zu eigenen Preisen online stellen. An definierten Wochentagen liefern Landwirte die bestellte Ware in eine «Schwärmerei». Dabei kann es sich etwa um eine Turnhalle oder ein Gastgeber-Lokal handeln. Dort können die Kunden während zweier Stunden sozusagen ihren personalisierten Markt besuchen und ihre Produkte abholen. Diese werden bereits bei der Online-Bestellung bezahlt, das Geld bei der Lieferung automatisch an den Bauern überwiesen.

Auf den Umsatz (ohne Steuern) erhebt die Plattform eine Servicegebühr von 20 Prozent. Das Angebot kann jederzeit flexibel angepasst werden. Bisher sind «Schwärmereien» vor allem in der Westschweiz geöffnet. Die Idee ist 2011 in Frankreich unter dem Namen «La Ruche qui dit Oui» gestartet. Seither sind schon über 1200 Marktschwärmereien entstanden.

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Dieser Artikel ist Teil des Beitrages Digitalisierung im Dienste der Direktvermarktung - hier geht es zum Hauptartikel: B­­­utter, Brot und Brokkoli per Klick

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