Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Der Verband Mutterkuh Schweiz wächst

Der Verein erfreut sich des Zuwachses an tierischen und menschlichen Mitgliedern. Die Mutterkuhhaltung sei aber von der Wolfsproblematik stark betroffen, hiess es an der Vereinsversammlung.


Der Infoanlass zur 44. Vereinsversammlung von Mutterkuh Schweiz fand im Digitalen statt. Die Mitglieder wurden zu den statutarischen Geschäften und Aktualitäten informiert. Die Abstimmungen fanden auf dem Korrespondenzweg statt.

Mitgliederzahl steigt weiter

Der Verein vermeldete im Jahresbericht eine Zunahme von66 neuen Mitgliedern. Damit umfasst Mutterkuh Schweiz aktuell 5955 Mitglieder. Ebenfalls vermeldete der Geschäftsführer die positiven Marktentwicklungen der Labels Natura-Veal, Natura-Beef, Swiss-Prim-Gourmet und Weiderind u. a. Die Anzahl Betriebe wuchs von 5728 auf 5771. Auch die Tierzahl überschreitet seit dem Vorjahr die 65 000-Grenze. Der Präsident Mathias Gerber sprach im Referat die Umstrukturierung des GMF-Programms an. «Diese Anpassungen machen uns Sorgen», sprach Gerber. «Für uns ist es nicht nachvollziehbar, warum gerade die Mutterkuhhaltung im GMF abgestraft wird, wo doch diese Tierhaltung die Graslandnutzung am besten verkörpert», so Gerber weiter.

Mutterkuhhaltung betroffen

Gerber ging am virtuellen Rednerpult auch auf die Wolfsthematik ein. «Die wachsende Wolfspopulation führt zu einer Zunahme an Konflikten in der Landwirtschaft. Im Speziellen betrifft dies die Mutterkuhhaltung», hielt Mathias Gerber fest.

Mit dabei war Philipp Wyss, Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop. Er präsentierte die Marktentwicklungen im Detailhandel. Besonders bemerkenswert war der hohe Labelanteil bei Kalb- und Rindfleisch. Stolze 76 % beziehungsweise 64 % verzeichnete Coop letztes Jahr. 95 % des Fleischs stamme aus der Schweiz.

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Mutterkuh Schweiz verleiht den 9. Herdbook-Award
29.01.2021
Mutterkuh Schweiz hat die Gewinner des 9. Herdbook-Awards bekanntgegeben. Zwölf Kühe und acht Stiere gewinnen in der Kategorie Gold, 68 Kühe und 28 Stiere in der Kategorie Silber.
Artikel lesen
Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Verleihung der Herdbook-Award Gold-Plaketten nicht am Januar-Stierenmarkt vergeben werden. Trotzdem sollten die verdienstvollen Züchter der Stiere und die Besitzer der Kühe ausgezeichnet werden, heisst es in der Medienmitteilung von Mutterkuh Schweiz. Auszeichnung für langlebige, wirtschaftliche Kühe Der Herdbook-Award werde für langlebige, wirtschaftliche ...
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns