Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Der Schweiz fehlt es an Futterweizen

Für die bessere Versorgung der Schweiz mit einheimischem Futtergetreide wäre es erwünscht, dass mehr Futterweizen angebaut würde. Leider passiert aber das Gegenteil. Von Jahr zu Jahr sinkt die Fläche mit Futterweizen. Ein Grund ist der tiefe Preis von Fr. 36.50 für Futterweizen. Bei diesem Preis ist es finanziell interessanter Brotweizen anzubauen. Für eine Förderung des Futterweizens brauchte es entweder eine Flächenprämie oder einen höheren Preis. Leider fehlt das Geld dafür. In der Folge sinkt die mit Futterweizen angebaute Fläche von Jahr zu Jahr mehr.


Publiziert: 19.06.2019 / 18:00

Hat der Artikel Ihr Interesse geweckt?
Lesen Sie mit einem Abo der BauernZeitung weiter!

Falls Sie noch kein Abo besitzen: unterhalb der Loginmaske stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Freischaltung des Artikels zur Verfügung.
Sonst hier einloggen und den Artikel vollständig lesen.

Werbung
Werbung
IP-Suisse sucht 10‘000 Tonnen Futterweizen
Die IP-Suisse sucht für die Ernte 2019 rund 10‘000 Tonnen Futterweizen. Den Produzenten kann ein Preis von Fr. 44.-/100kg (Richtpreis Fr. 36.50 und eine IPS-Prämie von Fr. 7.50/100kg) ausbezahlt werden.
Artikel lesen
Die IP-Suisse steigt in den Futterweizenanbau hauptsächlich aus zwei Gründen ein, wie es in einer Mitteilung heisst: - Für die Ernte 2019 soll ein kleiner Teil der IP-Suisse-Brotgetreidefläche durch Futterweizen ersetzt werden. Nach zwei guten Ernten (2017 und 2018), sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht, befänden sich die Lager auf einem guten Niveau. Von den aktuell 25'000 ha ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!